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 BEZIEHUNGEN

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LANDKEKS

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BeitragThema: BEZIEHUNGEN   Mo Jun 01, 2015 3:15 am


• CAN'T KEEP MY MOUTH HELD SHUT •
KEEP MY TIRED EYES OPEN ANYMORE
I sing the same old song
a hymn for all I've lost




Ranosz. Anführer, bester Freund, engster Vertrauter. Manta erlebte den Aufstieg des noch verhältnismäßig jungen Alphas direkt nachdem sie sich den Vera Sacrum angeschlossen hatte. Es fiel ihr nicht schwer, seiner Führung mit Hingabe zu folgen und in seiner Gefährtin Alaria fand sie eine ihrer besten Freundinnen. Ihre Loyalität ihrem Alpha gegenüber ist und war stets ungebrochen, für ihn würde sie buchstäblich von Klippen springen und durch Feuer gehen, wenn er etwas vergleichbares von ihr verlangen würde. Sie kann jedoch im Gegenzug darauf vertrauen, dass er genau so etwas niemals tun würde. Der Tod ihres Rudels hat auch die Beziehung der beiden erschüttert, doch anstatt sich voneinander zu entfernen, sind sie noch näher zusammengerückt und versuchen, sich gegenseitig Halt zu geben. Ohne Ranosz wäre Manta vermutlich längst nicht mehr am Leben.

Elay. Ehemaliger Gefährte, Beta und Vater ihrer Welpen. Er verstarb mit acht Jahren in der Rudelhöhle, als die Lawine sie verschüttete. Sein ruhiger, geerdeter Charakter ergänzte Mantas forsche Persönlichkeit perfekt und trotz des Altersunterschied hatte es nie Zweifel daran gegeben, dass die beiden zusammen gehörten. Die Welpen waren letztendlich für niemanden eine Überraschung und vom Alphapaar genehmigt.
Jormur. Bruder, Freund, Zuflucht. Nach vier Jahren wurde sein Leben durch die Lawine beendet. Jormur war immer eng mit seiner Schwester verbunden, wies sie ohne Hemmungen auf ihre Fehler hin und ärgerte sie auch dann noch, als sie dem Welpenalter längst entwachsen waren. Er kümmerte sich rührend um Mantas Söhne und verbrachte viel Zeit mit ihr und ihrem Gefährten. Für sie war Jormur ein nie ganz erwachsen gewordener Wildfang, mit dem es sich nur allzu leicht vergessen ließ, dass jeder Wolf auch gewissen Pflichten nachzugehen hatte.
Niall. Sohn, Frechdachs, Abenteurer und größter Schatz. Mantas Erstgeborener war schon kurz nach der Geburt der lauteste, zappeligste und munterste Welpe. Während seine beiden Schwestern in den ersten Tagen starben, nahm Niall kontinuierlich zu und war schließlich auch der erste, der aus der Rudelhöhle entwischte und die Welt begrüßte. Er war frech und wild, ein chaotischer kleiner Entdecker, der irgendwann ein starker Kämpfer geworden wäre. Doch die Lawine nahm sein Leben, ehe sein erstes Jahr endete.
Cataldo. Sohn, Denker, Kuschetier und kleiner Prinz. Cataldo stand durch sein ruhiges Wesen oft in Nialls Schatten, hielt sich im Hintergrund und beeindruckte weniger durch waghalsige Abenteuer als viel mehr durch kluge Aussagen, bei denen ein jeder erstaunt innehielt. Er war der anschmiegsamere der beiden Welpen und liebte es, die Nähe seiner Eltern oder seines Onkels zu suchen. Manta hing stärker an Cataldo und sein Verlust traf sie insgeheim am tiefsten. Er starb in der Lawine, noch kein ganzes Jahr alt.
Yadis. Ziehkind, undankbares Wesen und Tochter ihres Alphas. Ursprünglich hatte Manta eine recht enge Beziehung zu Yadis, die im Jahr vor ihren eigenen Jungen geboren wurde. Die Welpen und Jungwölfe spielten oft miteinander und da Yadis Ranosz' einzige überlebende Tochter war und Manta ihre eigenen Töchter verloren hatte, ergaben sie ein stimmiges Familienbild. Die Lawine jedoch brachte nicht nur den Tod sondern sorgte unter den Überlebenden für eine Verschiebung der Beziehungen. Manta empfindet Yadis als undankbar und bedauert noch immer, dass sie an ihrer Stelle möglicherweise ihren eigenen Jungen hätte retten können.
Lumina. Ungemochte Nervensäge, akzeptierter Überrest des Rudels. Mantas Beziehung zu Lumina war noch nie die allerbeste gewesen, sie hatte die junge Fähe immer eher distanziert betrachtet und wenig Verständnis dafür gehabt, dass ihren Eltern ein Wurf Welpen gestattet worden war. Nach der Lawine verstärkte sich die Ablehnung der grauen Fähe, die sich statt Lumina einen ihrer Welpen als Überlebenden gewünscht hätte.
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LANDKEKS

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BeitragThema: Re: BEZIEHUNGEN   Do Aug 04, 2016 6:43 am


ALWAYS SWIM AGAINST THE TIDE
Swear an oath to those who've died
Lonely lonely, little fly
You say they pay no mind








Dastan. Ehrlicher Konfliktvermeider und überraschender Gesprächspartner. Wie sie Dastan findet, kann Manta wohl selbst nur schwer beschreiben. So richtig einschätzen kann sie ihn nicht, hält ihn aber insgesamt doch für ansatzweise vertrauenswürdig und relativ fähig. Sie würde ihm sicher keine Welpen anvertrauen, aber ganz bestimmt eine große, zu bewachende Beute.
Kalien. Schüler, Hoffnung, Pers- pektive. Sie hatte nicht damit ge- rechnet, aber durch Kalien fand Manta eine alte Aufgabe wieder, von der sie nicht geglaubt hatte, sie noch einmal übernehmen zu wollen. Er hat sich mit seiner Ähnlichkeit zu Cataldo unerwartet in ihr Herz geschlichen, so unerwartet, dass sie es nicht rechtzeitig vor ihm verschließen konnte.
Rui. Verworrener Geist, kluger Kopf, vage Untiefe. Nachdem die erste Kontaktaufnahme eher rau vonstatten gegangen war, erkannte Manta in Rui einen interessanten Wolf, den sie durchaus mögen könnte. Nur dass sie ihn nicht einzuschätzen weiß, hält sie davon ab, sich auf den Versuch einer Freundschaft einzulassen. Vielleicht wird sich das mit der Zeit ändern.
Corvin. Schwafler, Prediger, Feigling. Mit ihm hält es sich ganz ähnlich wie anfangs mit Rui - sie sieht in dem grauen Rüden einen Wolf, der zu viel redet und zu wenig tut - und dabei auch viel zu wenig denkt. Dass das zu - in ihren Augen - falschen Taten führt, ist nur naheliegend. Auch er hat es sich wohl vorerst mit ihr verspielt und es wird dauern, ehe sie daran etwas ändern wird.
Kasuka. Sanftmütiger Verrückter, verwirrter Kämpfer. Manta hatte nie ein Vier-Augen-Gespräch mit dem ursprünglichen Alpha des Rudels, so dass sie unmöglich sagen kann, wie er wirklich ist. Doch sie weiß, dass sie ihn nicht als Anführer akzeptieren kann. Seinem Rat traut sie nicht, seine Ansagen hält sie für wenig durchsetzungsfähig. Er ist ein freundlicher Wolf, aber kein Anführer für sie.
Liaryl. Stilles Ge- wässer, wütender Sturm. Vielleicht hätten die beiden Freunde werden können, denn Manta sieht in Liaryl die Stärke und das Potenzial, das eine Alphafähe braucht. Doch durch das Ringen um Kalien wurde der anfängliche Respekt vergiftet und die Beziehung beider zu einer waghalsigen Gratwanderung. Ob sich daran noch einmal etwas ändert, ist eher fraglich.
Cyan. Großmaul, Kindskopf, Frag-mich-nichts. Manta kann sich selbst nicht so richtig entscheiden, ob sie Cyan für ihre Verhältnisse mag oder ob er ihr eher auf die Nerven geht. Sie findet ihn unterhaltsam, kann seine Handlungen und sein Denken jedoch nur schlecht einschätzen und bleibt deshalb auf der Hut. Sympathisch ist er ihr dennoch irgendwie, so lange er sich nicht an seine Vergangenheit erinnert.
Lilith. Blendender Sonnenschein, Nervensäge, pathe-tischer Gutwolf. Für Manta gehört Lilith in die gleiche Sparte Wolf wie Aska, nur dass die Verbindung zwischen ihnen weniger eng ist. Sie hat ihren Spaß daran, Wölfe wie sie einzuschüchtern und durch-einander zu bringen, ist genervt von ihnen und mag sie gleichzeitig doch irgendwie, obwohl sie das nie zugeben würde.
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