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 STECKBRIEFE

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LANDKEKS

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BeitragThema: STECKBRIEFE   Mi Okt 19, 2011 6:23 am


you and i leave our troubles far behind




but i still have just one more question on my mind, for all my pals who live in all the oceans and the seas, with friends like these well, who needs enemies?



P E R S Ö N L I C H E S


NAME;; Malik Hikaji
Mein Nameeee ... hallo, ich heiße Malik. Hika ... Hikajjjaaaiio. Hika-irgendwas, ich kann das nicht so ganz richtig aussprechen und so ein bisschen habe ich das auch schon wieder vergessen. Malik ist ja ganz einfach und auch noch hübsch! Und man kann es sich ganz schnell merken. Maaa - lik. Und dieser andere Hik-Name ist - glaube ich - der Name von meinem Onkel, der aber schon weg ist. Irgendwie so. Komische Namen, also ich bin ja froh, dass meiner so einfach ist. Ich mag meinen ersten Namen. Ich mag alle hübschen Namen. Hikadings ist nicht so hübsch. Deshalb mag ich ihn weniger gern. Aber es sagen ja sowieso nur alle Malik zu mir.
BEDEUTUNG;; König;; fast Licht
Malik hat eine ganz tolle und hübsche Bedeutung. Dann bin ich nämlich ein echter König. Ich weiß zwar nicht was ein König ist, aber Königs sind bestimmt hübsch. Mein hübscher Name muss ja auch eine hübsche Bedeutung haben.
Und Hika... na der Name von meinem Onkel bedeutet beinahe 'Licht', wenn man irgendwo einen Buchstaben am Ende vertauscht. Aber ich weiß ja nicht wie man das spricht, also weiß ich auch nicht mehr genau welcher Buchstabe das war. Irgendwo am Ende halt. Ich bin ein Lichtkönig! Oder ein Königslicht? Egal, das klingt total hübsch. Ich mag die Bedeutung.
TITEL;; Lichterkönig

UNTERART;; größtenteils Timberwolf
Hm, das ist ganz komisch. Ich bin ja ein Wolf. Und meine Mama und mein Papa auch. Aber sie sind verschiedene Wölfe! Und deswegen bin ich eine Mischung aus ihrem Verschiedensein. Denn Mama ist ein Timbiwolf .. oder so ähnlich. Timberwolf heißt das glaub' ich richtig. Und Papa ist auch schon eine Mischung aus Verschiedensein. Er ist nämlich ein grauer Polarwolf und ein bisschen auch ein Timbiwolf. Isaí hat das nicht verstanden, aber ich bin klug. Ich weiß das nämlich. Deswegen bin ich eine doppelte Mischung aus Verschiedensein. Aber weil Mama und Papa Timbiwölfe sind oder waren, oder eben ihre Mamas und Papas und Omas und Opas sind wir mehr Timbi ... Timberwölfe als Graupolartimberwölfe. Wir sind hübsche Timberwölfe, und ich sowieso, weil ich ja aussehe wie Mama und Mama ja ein echter Timberwolf ist. Das ist toll!
GESCHLECHT;; Rüde; männlich
Also es gibt ja Papas und Mamas. Papas sind männlich und Mamas sind weiblich. Deshalb bin ich ein Papa, ich bin nämlich ganz männlich, oder rüdig, oder wie man das nennt. Ich mag das, das ist toll. Papa ist toll. Mama auch, aber sie ist halt eine Mama und nicht wie ich. Trotzdem habe ich weißes Fell wie sie. Das verstehe ich nicht. Wahrscheinlich hat das gar nix mit einander zutun. Auch Papas können weißes Fell haben und Mamas vielleicht auch schwarzes. Oder bin ich doch eine Mama? Und was ist Isaí, er hat ja rotes. Ist er eine Mapa? Oder eine Pama? Das ist alles sehr komisch.
ALTER;; 4 Wochen
Ich weiß nicht, wie alt ich bin. Ich bin einen Tag alt ... oder älter? Ich kann mich an gestern erinnern und heute, aber was war denn davor? Alter ist was komisches. Mama ist jedenfalls gaaaaaanz alt und Papa auch, aber weniger ... glaub ich. Sie haben schon viel mehr erlebt. Das will ich auch haben. Sie sind aber sehr hübsch dafür, dass sie so alt sind. Fast so wie ich.
GLAUBEN;; Neutral
Was soll ich denn glauben? Woran kann man denn alles glauben? Ich glaube an Mama und an Papa und an Isaí und an die Käfer und an das Verschiedensein und an unsere Höhle und an unsere Tanten und Önkel ... Onkels ... und an alles. Ich mag Bäume und Wolken und so. Und das gibt es doch alles, also glaube ich dran. Das sind komische Fragen....
Hm, aber es gibt ja so Geschichten, die hat Mama uns erzählt. Von Engayayaya und Frenris oder so ähnlich. Und von unserer Uroma und von der Schwester von Uroma. An die glaube ich auch, ist doch klar. Mama hat schließlich immer Recht. Die Geschichten sind toll.


A N T L I T Z



Also, ich bin ja schon ziemlich weiß. Mein Fell, meine ich, meine Augen sind nämlich ... nicht weiß, irgendwie. Ich hab' meine Augen aber noch nie gesehen. Aber Isaí sagt, dass sie dunkler sind als ich. Also als mein Fell. Sie sehen wohl so aus wie mein Papa ... wie das Fell von meinem Papa. Und nicht wie seine Augen, die sind nämlich ... bunt? Ich weiß nicht, wie die Farbe heißt.
Naja, wenn ich schmutzig bin, bin ich aber nicht mehr so weiß. Dann sehe ich aus wie Isaís Augen, so eklig pfützig. Also, ich finde ich sehe besser aus als er. Oder?
Naja, was soll ich denn noch sagen? Na, ich habe kurze Beine, kürzer als Mamas und kürzer als Isaís. Aber ich wachse bestimmt noch und werde mal größer als alle zusammen übereinander. Und ich habe jetzt schon eine tolle Nase, die aussieht wie meine Augen - zumindest wenn Isaí mich nicht anschwindelt. Dann sieht sie aus wie Papa. Ich mag Papas Fell und meine Nase. Und meine Augen. Und mich überhaupt. Ich mag mich.

AUGENFARBE;; Papa
Also .. also meine Augen sind ja so wie Papas Fell, echt papafellfarben. Nicht so ... bunt wie Papas richtige Augen. Das wäre aber lustig. Aber ich mag die Papafellfarbe. Und so sind auch meine Augen, viel hübscher als die von Isaí, die sind nämlich pfützig und nicht so schön wie meine. Isaís sind vielleicht auch ein bisschen mamafellfarben, aber die Farbe will ich nicht in den Augen haben. Die reicht mir ja im Fell.
FELLFARBE;; Mama
Naja, ich hab das ja schon gesagt, ich habe so weißes Fell. Zumindest wenn ich nicht im Schmutz gespielt habe. Aber mein Fell ist auch so nur in meinem Gesicht ganz richtig echt weiß. Auf meinem Rücken und auch sonst überall ist es eher so ... schmutzig. Und ich kriege es einfach nicht ganz sauber, das ist doof. Ich will überall so weißes Fell haben wie in meinem Gesicht, das ist nämlich hübsch. So hübsch wie meine Mama und im Gesicht sogar noch hübscher. Weil Mama ist auch nicht so ganz weiß. Aber ich bin wenigstens im Gesicht ganz echt richtig weiß. Ich mag weiß.
GRÖSSE;; 14 Zentimeter
Ich bin ja noch ziemlich klein, denn ich gehe Mama nur bis zum Knie. Aber ich werde bestimmt mal ganz groß. Denn früher da war ich ganz winzig und jetzt, jetzt kann ich schon auf meinen eigenen Beinen aus der Höhle laufen! Meine Beine sind auch viel hübscher als die Stummel von Isaí. Auch wenn ich jetzt noch ein kleines bisschen kleiner bin - uh, zwei Mal kleiner - ... als Isaí, werde ich später mal viiiiiel größer. Bestimmt.
GEWICHT;; circa 4,2 Kilogramm
Ich bin auch so klein wie ich bin ganz leicht, zumindest sagen das alle, auf die ich springe oder die mich herumtragen. Aber das macht nichts, denn ich kann ja immer essen und ich bin nicht so verfressen wie Isaí. Deswegen ist er bestimmt auch schwerer als ich. Aber ist schon okay so wie das ist.
BESONDERES. Hübsch weiß
Weil ja alle weißen Wölfe braun sind, wenn sie klein sind, bin ich was ganz doll besonderes - hat Mama gesagt! Weil ich ja eben gar nicht braun bin, außer Isaí hat mich in eine Pfütze geschubst. Also bin ich weiß und weiß ist besonders und ich bin besonders ... hübsch.


W E S E N S A R T


Ich soll mich selbst beschreiben? Das will ich nicht machen... mach du das doch, du kennst mich doch jetzt! Oder frag Mama.

[...] Wie jeder Welpe ist Malik ein neugieriges, aufgeschlossenes Kerl... Welpchen. Wie man schon bemerken konnte, ist er sehr interessiert an seinem Aussehen und an dem anderer Wölfe, teilt die Welt in hübsch und eben nicht hübsch ein. Das macht ihn zu einem etwas stolzen, abgehobenen Welpen - allerdings nur auf den ersten Blick. Natürlich ist er sehr stolz auf sein weißes Fell und vergöttert im gleichen Atmenzug seine Eltern, die für ihn den Lebensmittelpunkt darstellen. Auch sein "großer" Bruder und seine Schwestern sind für ihn unverzichtbar. Er spielt gern mit allem, was lebt oder eben auch nicht. Hauptsache es macht ihn nicht schmutzig und er bleibt dabei hübsch.
Von Beginn an war er sehr tolerant und interessiert an anderem, sei es auch noch so unpassend und eigenartig. Komische Sachen sind ihm suspekt, doch oft siegt die Neugier über die Angst. Dann versucht er, gemeinsam mit seinen Geschwistern das Komische unkomisch zu machen und erklärt sich die Welt auf eigene Faust Pfote. Dabei strotzt er nur so vor Motivation und Tatendrang und will lieber alles auf einmal machen, als abzuwarten. Nur dabei darf man nicht schmutzig werden, aber das hatten wir ja des Öfteren erwähnt.
Aber er setzt weniger auf Nachdenklichkeit als viel lieber auf Aktionismus, um schnell fertig zu werden. Dabei geht auch Ordnung und Korrektheit gern mal etwas flöten, während der Eifer überkocht.
Als mehr oder weniger typischer Welpe ist sein Charakter noch sehr formbar und wird sich im Laufe seines Lebens weiter verändern. Hoffentlich ...

"Ey, was sagst du denn da komisches?!""

BESONDERES;; Weiblichkeit
Mama meint, ich wäre manchmal wie meine Schwestern. Ich glaube sie denkt, dass ich mehr wie eine Mama bin, nicht wie ein Papa. Das finde ich komisch. Also ich bin doch ein rüdiger Papa, da kann ich doch nichts dran verändern ... oder? Mein Verhalten wäre angeblich wohl mamaig, aber das finde ich gar nicht. Ich will auch gar nicht mamaig sein, weil ich doch ein rügiger Papa bin und sein will.
STÄRKEN;;
{+} absolut überzeugt
{+} aufgeschlossen
{+} eifrig & motiviert
{+} neugierig
[ hübsch ... ]

SCHWÄCHEN;;
{-} unheimlich eifersüchtig
{-} auf Äußerlichkeiten fixiert
{-} stolz & eingebildet
{-} schmutzempfindlich
[ uncool ... ]



F A M I L I Ä R E S


HERKUNFT;; Tal der Sternenwinde
Sterne sind die hellen Dinger am Himmel von der Nacht. Und ein Tal ist unter einem Berg ... oder so. Also wohnen wir unter einem Berg, wo die Leuchtedinger immer leuchten, immer, auch wenn es hell ist. Wieso da noch -winde mit dran hängen, weiß ich nicht. Was ist denn Sternenwind? Egal, ich mag unser Unter dem Berg. Unser Tal. Das Tal der Sternenleuchtedingerwinde.
GEBURTSRUDEL;; Rudel der Sternenwinde
Weil wir im Tal wohnen, wo die Leuchtedinger sind, heißen wir auch Rudel der Sternenleuchtedingerwinde. Das ist ja ganz logisch. Ein Rudel sind viele Wölfe und wir sind gaaaaaanz viele Wölfe. Deswegen Rudel und wir wohnen unter dem Berg mit den Leuchtedingerwinden und das bedeutet zusammen .... dass .... wir das Rudel der Sternenleuchtedingerwinde sind. Aber der Name, den Mama verwendet, gefällt mir besser, er ist hübscher.

VATER;; Jakash Caiyé
Mein Papa heißt Jakash Caiyé, also hat er einen Namen wie Isaí. Aber das bedeutet nur, dass er er erste Welpe war. Mein Papa ist auch sonst ein ganz toller Papawolf. Er hat malikaugenfarbenes und maliknasenfarbenes Fell und bunte Augen, die im Dunkeln leuchten! Das glaube ich zumindest. Er ist wirklich ganz toll und noch hübscher als ich, obwohl er aussieht wie meine Nase.
MUTTER;; Sheena
Meine Mama sieht so aus wie ich, sie ist nämlich komplett ganz malikfarben! Deshalb mag ich sie ganz doll. Sie macht auch immer Milch und schläft bei uns in der Höhle. Meine Mama hat auch einen sehr hübschen Namen. Sie heißt Sheeee - naaaa. Das ist ein wirklich hübscher Name, genauso hübsch wie Malik. Meine Mama ist sowieso sehr hübsch.
WURFGESCHWISTER;; Isaí, Tinca und Taleesha
Ich habe drei Geschwister. Isaí ist mein Gebruder und Tinca und Taleesha sind meine Geschwestern. Wir spielen ganz viel zusammen, auch wenn ich der hübscheste von den Gebrüdern bin. Aber lustig ist es trotzdem, wenn wir zusammen etwas Neues entdecken und Isaí mich nicht schmutzig macht.
GEFÄHRTIN;; Hübsch?
Was ist denn eine Ge-fähr-tin? Ist das so etwas, was Mama für Papa ist? Dann will ich später wenn ich groß und hübscher bin auch eine hübsche Gefährtin, so hübsch wie meine Mama.
NACHWUCHS;; zu jung
Ich glaube, ich bin selber noch ein Nachwuchs, weil ich ja noch wuchse ... oder wachse. Aber ich bin doch noch zu klein für eigenen Nachwachs. Das Wort ist besser. Wieso sind überall so komische Wörter? Naja, ich will später hübschen Nachwachs haben, ganz viel. Und der muss auch wachsen und auch Nachwachs bekommen, der genauso hübsch ist wie ich.
PATE;; Madoc
Onkel Madoc ist mein Patenonkel, weil ... ich weiß gar nicht wieso. Ich glaube, dass er auf mich aufpassen soll und mir beim Wachsen helfen soll und das kann er bestimmt ganz gut.
Aber er hat noch leuchtiger bunte Augen als mein Papa, die sind so rooooot wie die Sonne wenn sie schlafen geht. Aber er hat malikfarbenes, hübsches Fell, das niemals dreckig ist. Ich will auch mal solches Fell haben, wenn ich groß bin. Dann habe ich madocfarbenes Fell, das ganz hübsch ist.

URGROSSELTERN; väterlich Banshee (†); Acollon (†)

URGROSSTANTE; väterlich Nyota (†)

GROSSELTERN; väterlich Shani; Hiryoga (†)

GROSSELTERN; mütterlich Hanako (†); Hidoi (†)

GROSSONKEL; väterlich Averic; Cylin (†); Merawin (†); Lunar

GROSSTANTEN; väterlich Malicia; Parveen; Kisha; Tyraleen; Daylight; Amáya

TANTEN; väterlich Rakshee; Kursaí Akihiko; Sharíku

ONKEL; mütterlich Katsu Kyoto (†); Hikaji

GROSSCOUSINEN; Caylee; Avendal; Atalya; Amúr

GROSSCOUSINS Chardím; Chanuka; Turién; Tascurio (†)

URGROSSCOUSINS Nerúi


GESCHICHTE;; Zu kurz.
Was für eine Geschichte? Die die Mama uns immer erzählt? Aber das habe ich doch schon gesagt ... achso, du willst wissen, wie mein Tag gestern war? Alsoooo, ich habe einen Wurm gefangen, Isaí hat mir einen Käfer ins Nest gelegt und mir eine Pfütze gezeigt. Aber dann habe ich geschlafen. Naja, vielleicht kann ich dir ja morgen etwas von heute erzählen und übermorgen etwas von morgen ...

S O N S T I G E S


SCHRIFTFARBE;; PowderBlue

REGELN GELESEN? 'Türlich.

WEITERGABE;; Je nach Notwendigkeit. Wenn dann bitte nur Aussehen, Bilder und charakterliche Grundzüge, auf keinen Fall den gesamten Steckbrief.




Zuletzt von landkeks am Fr Apr 05, 2013 7:50 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: STECKBRIEFE   Sa Jan 19, 2013 7:51 am




persönliches

NAME :: Malik HikajiMit meinem Namen ist das so eine Sache. Also erst einmal heiße ich Malik, nur Malik. Das andere da, das dahinter ... das sagt keiner. Ich kann es gar nicht aussprechen, dieses ... Hika ... Hikaji. Meine Mama meint, das wäre ein Verwandter von mir, ein Onkel. Und deswegen darf ich seinen Namen tragen, so wie Isaí auch noch Caiyé heißt. Aber trotzdem sagt niemand Malik Hikaji zu mir, weil der Name von meinem Onkel einfach viel zu komisch klingt. Nur Malik reicht. Und ich finde das klingt auch allein viel hübscher, oder?

BEDEUTUNG :: König & (beinahe) LichtMalik, das bedeutet König. Ein König ist jemand, der ganz mächtig und stark ist, und natürlich wunderschön aussieht. Ich mag die Bedeutung, das passt nämlich ziemlich gut. Die Bedeutung von Hika ... dings ist fast Licht und wenn man beides zusammen sagt, bin ich ein Lichterkönig! Oder ein Königslicht. Ich weiß nicht genau, was besser ist.

TITEL :: LichterkönigDaaa! jetzt wissen wir dass ich kein Königslicht, sondern ein Lichterkönig bin. Das mag ich auch lieber, ich bin gern ein lichtiger König. Mama hat gesagt sie ist stolz auf mich und auf einen Lichterkönig sind bestimmt immer alle stolz. Das ist ein toller Titel.

UNTERART :: größtenteils TimberwolfHm, das ist ganz komisch. Ich bin ja ein Wolf. Und meine Mama und mein Papa auch. Aber sie sind verschiedene Wölfe! Und deswegen bin ich eine Mischung aus ihrem Verschiedensein. Denn Mama ist ein Timberwolf. Und Papa ist auch schon eine Mischung aus Verschiedensein. Er ist nämlich ein grauer Polarwolf und ein bisschen auch ein Timberwolf. Isaí hat das nicht verstanden, aber ich bin klug. Ich weiß das nämlich. Deswegen bin ich eine doppelte Mischung aus Verschiedensein. Aber weil Mama und Papa Timberwölfe sind oder waren, oder eben ihre Mamas und Papas und Omas und Opas sind wir mehr Timberwölfe als Graupolartimberwölfe.

GESCHLECHT :: Rüde, männlichAlso es gibt ja Papas und Mamas. Papas sind männlich und Mamas sind weiblich. Deshalb bin ich ein Papa, ich bin nämlich ganz männlich, oder rüdig, oder wie man das nennt. Ich mag das, das ist toll. Papa ist toll. Mama auch, aber sie ist halt eine Mama und nicht wie ich. Trotzdem habe ich weißes Fell wie sie. Das verstehe ich nicht. Wahrscheinlich hat das gar nix mit einander zutun. Auch Papas können weißes Fell haben und Mamas vielleicht auch schwarzes. Oder bin ich doch eine Mama? Und was ist Isaí, er hat ja rotes. Ist er eine Mapa? Oder eine Pama? Das ist alles sehr komisch.

ALTER :: 8 WochenDie Zeitrechnung ist etwas ziemlich Merkwürdiges. Aber ich kann immerhin sagen, dass ich inzwischen so alt bin, dass ich zweimal dabei zuschauen konnte, wie der Mond dünner und dicker geworden ist. Als ich zum ersten Mal aus der Höhle gucken durfte, war er ganz dick, dann wurde er dünner und inzwischen ist er wieder genau so dick. Mama sagt, dass ich schon acht Wochen alt bin, ich weiß aber nicht ob das jetzt viel oder wenig ist.

GLAUBE :: SchwankendDas mit dem Glauben ist fast genauso merkwürdig. Es gibt Engaya und es gibt Fenris, das weiß ich. Und es gibt Wölfe, die finden Engaya toller, es gibt welche die finden Fenris toller und welche, die beide mögen. Ich finde Engaya ja komisch, aber Fenris macht auch seltsame Dinge. Ich weiß nicht so genau, welchen ich besser finden soll.


aussehen

Um Maliks Aussehen zu beschreiben, reichen wenige Sätze aus. Sein Fell ist für einen Welpen seines Alters ungewöhnlich hell und weist wenige braune Stellen auf. Darauf ist er aus irgendeinem Grund besonders stolz, ebenso wie er auf seine Augenfarbe stolz wäre, könnte er sie denn sehen. Sie scheinen nicht besonders zu sein, denn sie sind weder so grün wie die seines Vaters, noch so rot wie die seines Paten. Die Iris ist pechschwarz, so dass man die Pupille nicht mehr erkennen kann und nur gespiegeltes Licht Helligkeit in sie bringt. Ob es ein beunruhigendes Zeichen ist, dass seine Seelenspiegel derart düster sind, lässt sich jetzt noch längst nicht sagen.
Ansonsten ist Malik für einen Welpen normal groß, bekommt nun langsam größere Ohren und längere Läufe und verliert mehr und mehr die rundlichen Formen eines Babys.

AUGENFARBE :: pechschwarzPech? Ich habe gar kein Pech mit meinen Augen! Also wirklich. Madoc hat mir erzählt, dass sie die selbe Farbe haben wie das Fell von meinem Papa und das finde ich wirklich hübsch. ich möchte es nicht als Fellfarbe haben, aber in den Augen ist es doch was Besonderes. Alle haben so bunte Augen, nur meine sind richtig schwarz. So wie auch die Raben ausschauen! Ich habe Rabenaugen!

FELLFARBE :: schneeweißDas stimmt nun wieder, mein Fell ist so weiß wie der Schnee, als er noch hier war. Vielleicht sogar ein bisschen weißer. Es ist die gleiche Fellfarbe wie die meiner Mama, ich habe die nämlich von ihr. Und sie ist ganz wundertoll und hübsch. Tyraleen hat sie auch und einige andere ebenfalls und eigentlich mag ich Engaya deshalb auch ein wenig mehr. Aber man soll ja auch eigentlich nicht nach dem Aussehen gehen ...

GRÖSSE :: 27 cmIch bin in letzter Zeit mächtig gewachsen. Inzwischen kann ich höher hüpfen und komme an Dinge heran, die sonst zu weit oben waren. das ist wirklich praktisch, aber dass ich einmal so groß wie Onkel Madoc sein soll, kann ich mir noch gar nicht vorstellen.

GEWICHT :: 5 KilogrammAlso dick bin ich nicht! Nicht so wie der Mond. Aber inzwischen wiege ich auch mehr. Das hat Mama gesagt, als ich mit ihr spielen wollte und Taleesha, als ich mich auf sie drauf gesetzt habe. Aber das macht nichts, denn Onkel Madoc ist ja auch viel schwerer und trotzdem nicht so rund wie der Mond. Also gehört es wohl zum Wachsen dazu, dass man schwerer wird.

BESONDERES :: sehr helle FärbungJaja, das ist schon etwas Besonderes, hat Mama auch gesagt. Ich bin so weiß wie Onkel Madoc, obwohl ich ein bisschen brauner sein müsste. Aber das macht mir gar nichts aus, so gefällt es mir auch besser.


charakter

Malik ist ein Welpe, dessen Verhalten zu aller erst niedlich erscheint. Er ist sehr auf Äußerlichkeiten fixiert und liebt alles Schöne. gegen Unstimmigkeiten im Aussehen hegt er dagegen eine starke Abneigung und versucht sie zu beheben, sofern ihm das möglich ist. Woher dieser Schönheitsfimmel kommt, kann wohl niemand sagen, er hat sich einfach entwickelt.
So putzig diese kleine Macke anfangs auch ist, so anstrengend kann sie für Wölfe werden, die öfter mit Malik zu tun haben. Der Welpe entwickelt sehr schnell äußerst starke Eifersucht, vor allem wenn ein Anderer mehr Aufmerksamkeit erhält als er. Mit diesem Gefühl weiß er nicht so recht umzugehen und es ist wohl kaum bösartig, aber es dominiert sein Denken und Handeln sehr.
Hinzu kommt, dass er wie alle Welpen unglaublich neugierig ist und am liebsten sofort alles wissen möchte. Er liebt Geschichten über alles und lernt gern Neues, auch wenn er im Kopf häufig eigene Schlüsse aus dem gehörten zieht und so eine Menge missversteht. Aber das dürfte noch am wenigsten stören und am ehesten als niedlich empfunden werden.

Malik ist nicht ablehnend gegenüber Neuem, aber wenn es ihm äußerlich nicht gefällt, ist er sehr skeptisch und zurückhaltend. Locken kann man ihn dann wieder mit Lob und Aufmerksamkeit, die ihm so viel bedeutet, dass er dafür sogar über seinen eigenen Schatten springt. Nur schmutzig macht er sich sehr sehr ungern, denn er empfindet sich selbst als besonders hübsch und ansehnlich, was er natürlich nicht ändern möchte.
Während er seinen Geschwistern alles neidet und sie als Konkurrenten ansieht, blickt er zu erwachsenen Wölfen auf, vergöttert sie gerade zu. Je nachdem wie sie sich ihm gegenüber verhalten, bindet er sich schnell und mit seinem ganz eigenen Welpencharme an sie und möchte so viel wie möglich wissen. Geschichten, Neuigkeiten, Informationen, ganz egal was es ist - Malik möchte Bescheid wissen.

BESONDERES :: OberflächlichkeitDas klingt aber gar nicht nett! Ich mag es nur, wenn etwas schön aussieht, das ist doch gar nicht so schwer. Und ein Wolf, der schön aussieht, ist nett. Das weiß ich schon, Onkel Madoc ist nett, Avendal und Kursaí sind nett, Tyraleen ist auch nett. Isaí ist nicht nett und nicht hübsch, genau so wie Tinca. Eigentlich ist das ganz einfach.

STÄRKEN ::

{+} selbstbewusst
{+} wissenshungrig
{+} eifrig & motiviert
{+} neugierig

SCHWÄCHEN ::

{-} unheimlich eifersüchtig
{-} oberflächlich
{-} stolz & eingebildet
{-} besserwisserisch




familie

HERKUNFT :: Tal der SternenwindeDas Tal der Sternenwinde - lustiger Name, oder? Ich finde ihn toll, Sterne sind schön. Ein Sternenwind ist ein Wolf, der im Tal der Sternenwinde wohnt und ein Tal ist etwas, das nach einem Berg kommt. Hier sind nämlich eine Menge Berge.

GEBURTSRUDEL :: Rudel der SternenwindeDas Rudel der Sternenwinde ist eine ganz große Familie. Meine Familie nämlich. Sie besteht aus lauter Sternenwinden und wohnt im Tal der Sternenwinde. Hier ist nämlich alles nach uns benannt, so wie ich nach meinem Onkel und Isaí nach Papa Caiyé ... naja ich mag das Rudel.

VATER :: Jakash CaiyéMein Papa heißt Jakash Caiyé, also hat er einen Namen wie Isaí. Aber das bedeutet nur, dass er er erste Welpe war. Mein Papa ist auch sonst ein ganz toller Wolf. Er hat malikaugenfarbenes Fell und lustige grüne Augen. Meistens ist er gar nicht streng, sondern spielt mit mir, das finde ich wirklich ziemlich gut. Mama ist da strenger.

MUTTER :: SheenaMeine Mama sieht so aus wie ich, sie ist nämlich komplett ganz weiß! Zwar nicht ganz so weiß wie ich, aber das macht mir nichts aus, ich habe sie trotzdem lieb. Inzwischen macht sie leider keine Milch mehr für uns und ist auch nicht mehr ständig bei uns, aber das ist auch ganz gut. Sie kann nämlich auch eine Spielverderberin sein, weil sie manchmal streng ist und Lina gern hat. Das finde ich nicht so gut, aber Mama kann ja auch nicht immer alles richtig machen.

WURFGESCHWISTER :: Isaí Caiyé, Tinca Linalee, TaleeshaVon meinen Geschwistern mag ich am liebsten noch Taleesha. Obwohl ... Isaí ist manchmal auch ganz in Ordnung, aber er läuft immer so viel mit Tyraleen herum und versucht mir den Markierrang vor der Nase wegzuschnappen, das finde ich nicht so gut. Aber gegen Lina ist er gar kein Vergleich. Lina macht nämlich gar nichts, eigentlich nur dumme Sachen. Und alle wollen sich dann um sie kümmern, weil sie denken dass es ihr nicht gut geht. Das ist wirklich ... ich mag das nicht. Lina tut immer nur so.

PATE :: MadocOnkel madoc ist soooo toll! Er sieht wunderschön aus und hat ganz spannende rote Augen, die sehen aus wie die Sonne. Außerdem ist er ganz ... ganz königlich und trotzdem immer nett zu mir. Und er kümmert sich auch gar nicht um meine Geschwister, nur um mich. Er ist der tollste Pate den es gibt. Von ihm habe ich eine Muschel bekommen, in der wohnt ein kleiner Wolf drin. Er hat genauso weißes Fell wie ich und ganz schwarze Augen und ist immer da, wenn ich ihn besuchen komme. Madoc weiß das noch gar nicht, aber ich glaube er würde ihn auch mögen.

URGROSSELTERN :: väterlich Banshee (†); Acollon (†)

URGROSSTANTE :: väterlich Nyota (†)

GROSSELTERN :: väterlich Shani, Hiryoga (†)

GROSSELTERN :: mütterlich Hanako (†), Hidoi (†)

GROSSONKEL :: väterlich Averic, Cylin (†), Merawin (†), Lunar

GROSSTANTEN :: väterlich Malicia, Parveen, Kisha, Tyraleen, Daylight, Amáya

TANTEN :: väterlich Rakshee, Kursaí Akihiko, Sharíku

ONKEL :: mütterlich Katsu Kyoto (†), Hikaji

GROSSCOUSINEN :: Caylee, Avendal, Atalya, Amúr

GROSSCOUSINS :: Chardím, Chanuka, Turién, Tascurio (†)

URGROSSCOUSINS :: Nerúi

GESCHICHTE :: in progress


sonstiges

SCHRIFTFARBE :: Powderblue

Das ist aber eine hübsche Farbe!


REGELN :: Gelesen, verstanden, akzeptiert, all inclusive!

WEITERGABE :: Je nach Notwendigkeit. Wenn dann bitte nur Aussehen, Bilder und charakterliche Grundzüge, auf keinen Fall den gesamten Steckbrief.



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BeitragThema: Re: STECKBRIEFE   So Jan 20, 2013 1:00 am







Malik • König • 9 Wochen • Timberwolf • Engaya

» Mein vollständiger Name lautet 'Malik Hikaji'. Aber niemand ruft mich so, da bekommt man ja einen Knoten in die Zunge! Hikaji ist ein Onkel von mir, der nicht mehr im Rudel ist. Zur Erinnerung an ihn habe ich seinen Namen bekommen, was ich komisch finde. Aber man nennt mich ja nur Malik, deshalb ist das in Ordnung, Man kann mich 'Maaa - lik' rufen, oder auch 'Ma - Liiiik', das ist mir egal und ich mag beides gern. Und beides bedeutet in irgendeiner fremden Sprache "König". Was genau ein König ist, weiß ich nicht, aber Mama hat gesagt, dass das ein weiser, starker Rüde ist, der über viele andere Wölfe herrscht. Wenn das nicht eine tolle Bedeutung ist - auch wenn ich kein richtiger König bin. Ich bin schließlich erst neun Wochen alt und ein König kann kein Welpe sein. Aber später vielleicht ...
Das mit meiner Rasse ist da schon komplizierter. Mama ist ein Timberwolf und Papa ist ein gemischter Timberwolf. Dadurch bin ich eigentlich auch ein Timberwolf mit ein bisschen Mischung von anderen Wölfen, aber weil das viiiiel zu lang wäre, bin ich eben nur ein Timberwolf. Das ist leichter zu erklären und ... ich verstehe es auch besser so.

Dann ist da noch die Sache mit meinem Glauben. Ich glaube ganz fest daran, dass Engaya und Fenris irgendwo sind, bestimmt in den Sternen. Manchmal kommen sie zu uns und helfen uns oder tun andere Dinge. Fenris tut gern fiese Dinge, traurige Dinge und er macht, dass Wölfe zu Sternen werden und nie wieder zurück können. Engaya dagegen hilft vielen Wölfen und sie hat gemacht, dass ich ihr dabei helfen kann, Wölfen zu helfen. Das ist kompliziert, jedenfalls kann ich etwas Besonderes, von dem ich ganz lange nichts wusste. Engaya braucht mich, deshalb glaube ich an sie. «



All I want is a place to call my own
And mend the hearts of everyone who feels alone


Hätte man seine Geschwister nicht zum Vergleich, würde man Malik für jünger halten, als er ist. Er ist kleiner und zarter als es für sein Alter üblich wäre, scheint ein bisschen in der körperlichen Entwicklung hinterher zu hinken. Das dichte weiße Fell verdeckt zwar, wie grazil er wirklich ist, doch spätestens im nächsten Frühjahr wird sich zeigen, dass er wohl niemals zu einem massigen, muskulösen Rüden heranwachsen wird. Auch ist noch nicht eindeutig zu sagen, ob er im Wurf der einzige ist, dem der Zeitpunkt der Geburt und die darauf folgenden Strapazen des Winters körperlich so zusetzten. Auf den ersten Blick könnte man den Welpen eher für eine kleine Fähe halten, denn auch Maliks Kopf ist eher schmal und wird nur durch den von frühem Winterfell durchsetzten Welpenpelz abgerundet. Dass dieser sehr hell erscheint, steht im Gegensatz zu seinen obsidianschwarzen Augen. Nur bei genauem Hinsehen erkennt man seine Pupillen, die nicht etwa so geweitet sind, dass sie die Iris überdecken, sondern sich einfach kaum von dieser abheben. Durch eine Laune der Natur ist das Melanin im Körper des jungen Rüden sehr ungleichmäßig verteilt und sorgt zwar dafür, dass er eine schwarze Nase und schwarze Augen hat, seine Pfotenballen und die Haut unter seinem Fell aber rosa bleiben. Ein Gendefekt, der als Leuzismus, oder Teilalbinismus bekannt ist, Malik aber nie etwas sagen wird.


6,5 kg • 31 Zentimeter • körperlich unterentwickelt • Leuzismus




Der Charakter eines Welpen ist so wandel- wie formbar und schwer zu beschreiben, es sei den die Beschreibung gilt nur für genau diesen Moment. So lässt sich auch Malik nur schwer aussagekräftig charakterisieren und es lässt sich deutlich erahnen, wie viele Wandlungen dem kleinen Wolf noch bevorstehen werden. Grundsätzlich ist Malik ein unkomplizierter Welpe, der allen gefallen möchte und es über alles liebt, Geschichten zu hören und die ungeteilte Aufmerksamkeit eines Erwachsenen zu bekommen. Irgendjemand muss ihm dringend noch erklären, dass Neid und Eifersucht schlechte Gefühle sind, die er besser nicht zulassen sollte, denn im Augenblick drängen sie sich noch recht oft in ihm nach oben. Seine Geschwister hat er zwar gern, doch er sieht sie gleichzeitig als Konkurrenten und bevorzugt es, mit erwachsenen Wölfen zu spielen. Es ist daher kein Wunder, dass seine Gabe erst etwas später auftrat, denn Malik neigt zu kindlichem Egoismus, möchte ungern teilen. Genau das wird er jedoch müssen, wenn allen - und ihm selbst - ersteinmal klar ist, welches Geschenk er von Engaya erhalten hat. Oder ist es doch eher eine schwierige Aufgabe, die er zu erfüllen hat?

Der weiße Welpe liebt alles Schöne; alles was glänzt, glitzert, leuchtet. Ungewöhnlichem steht er dagegen eher skeptisch gegenüber und ist nicht unbedingt der Erste, der neugierig ins Unbekannte läuft. Auch wilde Spiele sind nicht unbedingt das, was er liebt. Verlieren ist nichts für ihn und da die körperlichen Unterschiede zu seinen Geschwistern langsam sichtbar werden, hat er nicht mehr die besten Karten in gemeinsamen Spielen. Er sieht ihnen lieber zu und bevorzugt es, mit einem erwachsenen Wolf zu kuscheln oder zu spielen. Die lassen einen nämlich wenigstens gewinnen, so dass sie dem Welpen schon grundsätzlich sympathischer sind als seine Geschwister.
Inzwischen hat Malik ein gewisses Grundverständnis für Recht und Unrecht entwickelt und sich eine eigene Meinung darüber gebildet, beurteilt Wölfe nach ihrem Verhalten, aber verurteilt sie nicht. Seine extreme Oberflächlichkeit, die ihn zu Anfang prägte, hat mit seinem Blick auf das Verhalten anderer Wölfe nachgelassen und ist in den Hintergrund gerückt. Nun zählt für ihn, wer nett ist - und wer nicht.

JAKASH CAIYÉ: "Malik ist nicht wie Isaí. Er hat nicht den Mut seines Bruders, aber dafür auch nicht dessen Übermut. Sein Selbstvertrauen zieht er aus seinem Stolz - Stolz auf seine Herkunft und auf sein Aussehen, und beides zurecht. Malik ist klug, aber mir scheint, dass seine Sicht auf die Dinge getrübt wird durch den Neid auf seine Geschwister. Dabei ist diese Rivalität gar nicht nötig, und ich hoffe, er begreift das irgendwann..."

LINALEE: „M-malik… hat mich am Anfang… nicht gemocht, glaube ich. D-das liegt nicht an ihm, nur… er, ähm, er i-ist ein bisschen kompli-ziert und… da h-hab ich ihn nicht sofort verstanden. Er… er ist ein sehr netter Wolf, aber er ist auch ganz l-leicht eingeschnappt, wenn man nicht mit ihm Spielen will oder… man lieber schlafen will. Aber ich finde es g-gut, dass er so schnell für e-etwas brennt. Und wenn er mit den Älteren re-redet, dann… also, hm. D-das klingt ein bisschen… merkwürdig… jetzt, aber… Malik steht, gl-glaube ich, ganz gerne im Mittelpunkt und… das ist gut weil… weil ich es dann nicht tue. V-ver-steht man m-mich? Er kann einem da s-sehr helfen, wenn er merkt, dass es un…angenehm für mich wird. Er merkt d-das schnell, er merkt viele Sachen schneller, als andere. Und… naja manchmal ärgert er m-mich dann auch, also… er merkt es, aber… mh, naja, er macht dann nichts. Oder macht es schl-limmer. A-aber das ist so bei Geschwistern, nicht wahr? Er ist s-sehr vorsichtig bei neuen Sachen, oder bei a-anderen Wölfen, aber ich glaube das liegt auch da-ran, dass er allen… gefallen möchte. Ich glaube, Malik wäre gerne… ein Freund von jedem und… weil er ein b-bisschen nachtragend ist, a-aber sonst ein ganz toller Wolf, möchte auch je-jeder sein Freund sein und… da h-hab ich es schon gut, dass er mein Bruder ist… er ist n-nicht so nachsichtig mit mir wie Isaí, a-aber doch schon… ganz l-lieb.“


begeisterungsfähig • ruhig • interessiert • grossherzig • liebevoll

launisch • eifersüchtig • empfindlich • scheu • voreingenommen




Let’s leave no words unspoken
And save regrets for the broken



Seine Familie bedeutet Malik sehr viel, allen voran natürlich seine Eltern. Bei beiden findet er Geborgenheit, Ruhe und Verständnis und er liebt Jakash und Sheena über alles. Obwohl er nicht pausenlos an den beiden hängt, ist er doch noch ziemlich abhängig von ihnen. Zu seinem Vater blickt er auf, er ist für ihn DIE Person schlechthin, ein unfehlbarer, starker, mächtiger Wolf - ein riesiges Vorbild. Das, was in seinem Kopf die Bedeutung seines Namens verkörpert, ein König. Genau das, was er selbst einmal werden möchte, wenn er groß ist.
Sheena liebt er dafür, dass sie da ist, dass sie ihm Wärme und Zuflucht gibt und das Gefühl, wirklich geliebt zu werden. Zwar hat er sie beinahe nie nur für sich, aber das betrachtet er nicht als ihren Fehler. Sie ist das Zentrum seiner kleinen Welt, der sicherste Ort an den er sich zurückziehen kann.



Die Beziehung zu seinen drei Geschwistern kann man durchaus als kompliziert bezeichnen. Aufgrund seiner Eifersucht fällt es Malik schwer, sie richtig in sein Herz zu schließen. Dass Isaí mehr Kontakte im Rudel hat und sich mit Tyraleen versteht - damit hat sich Malik schon abgefunden. Er misstraut seinem roten Bruder noch immer, doch seine starke Abneigung hat sich gelegt und ist zu einem vorsichtigen Annähern geworden. So wenig Malik es auch zugeben will, er braucht seinen großen Bruder als Orientierung und Ansporn und liebt ihn wohl mehr als seine beiden Schwestern. Mit ihm hatte er unweigerlich mehr zu tun.
Tinca war ihm von Anfang an ein Dorn im Auge - ein schwaches Würmchen, um das sich alle Sorgen machten. Die Eifersucht war entflammt wie ein Feuer und ließ sich seitdem nicht mehr löschen, auch wenn sich der Rüde seiner ängstlichen Schwester inzwischen etwas angenähert hat. Ihren neuen Namen hat er akzeptiert und sieht davon ab, sie mit ihrem alten zu ärgern. Wenn die beiden älter werden, werden sie möglicherweise noch etwas enger zusammen rücken.
Mit Taleesha hatte Malik bisher nur wenig zu tun. Er weiß sie nicht einzuschätzen, ist sich nur im Klaren, dass Isaí und sie sich bestens verstehen. Auch deshalb bleibt ihm nur Linalee, um sich ebenfalls als Bruder aufspielen zu können. Seine Bindung zu Taleesha ist brüchig, kaum richtig vorhanden - aber vielleicht auch noch in der Lage, sich zu entwickeln.



Sein Pate war für Malik trotz der kurzen Zeit, die sie sich kannten, eine unglaublich wichtige Person. Malik liebte Madoc, vergötterte ihn fast und sah in ihm ein höheres Wesen. Beeindruckt von seinem Aussehen und seiner starken, fast abweisenden Ausstrahlung fühlte er sich mehr als geehrt, dass sich Madoc nur um ihn kümmerte. Ihm verdankte er sein Patengeschenk, eine große Muschel, die im Inneren aus Perlmutt bestand und glitzerte wie Wasser im Sonnenlicht. In ihr entdeckte Malik zum ersten Mal sein Spiegelbild und hielt es für einen anderen Wolf, der in der Muschel lebte. Nur Madoc wusste von diesem Glauben. Sein verschwinden traf den Welpen hart, doch da der Feuerberg ausbrach, konnte er unmöglich umkehren, um nach ihm zu suchen. Malik hofft bis heute, dass Madoc eines Tages wieder vor ihm steht.




Großeltern mütterlicherseits: Hanako (†) & Hidoi (†)
Großeltern väterlicherseits: Shani Caiyé & Hiryoga
Urgroßeltern väterlicherseits: Banshee (†) & Acollon (†)
Tanten väterlicherseits: Rakshee, Kursaí Akihiko & Sharíku
Onkel mütterlicherseits: Katsu Kyoto (†) & Hikaji (?)
Großtanten väterlicherseits: Malicia, Parveen, Kisha, Tyraleen, Daylight, Amáya
Großonkel väterlicherseits: Averic, Cylin (†), Merawin (†), Lunar
Großcousinen: Caylee, Avendal, Atalya, Amúr
Großcousins: Chardím, Chanuka, Turién, Tascurio (†)





I’m not afraid of anything
I’ve got the whole world in front of me


Malik hatte noch nicht besonders viel Zeit, um seine eigene kleine Geschichte zu schreiben. Zu sagen bleibt, dass er im Herbst geboren wurde, weil sich das Wetter im Sommer plötzlich so stark verändert hatte, dass die Wölfe der Sternenwinde erneut in die Ranz kamen. Darauf folgten die vier Geschwister, hineingeboren in eine ungünstige Jahreszeit, in der sich alles zu verändern schien. Zuerst setzten immer öfter Erdbeben ein und erschütterten das Land und als Krönung des Ganzen brach Feuer aus einem Berg aus und verwüstete die Landschaft. So musste das Rudel fortziehen, mit ihm natürlich die viel zu jungen Welpen, die für den Winter noch gar nicht gewappnet waren.

.......................................................


Ich schreibe mir Powderblue (#B0E0E6 ), habe die Regeln gelesen, verstanden und akzeptiert und erlaube es nur im äußersten Notfall, Malik weiterzugeben. Der Steckbrief dürfte als Anregung dienen, mehr aber nicht. Eine andere Lösung sollte wenn möglich aber bevorzugt werden, beispielsweise sein Verschwinden.


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