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 BEZIEHUNGEN

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LANDKEKS

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BeitragThema: BEZIEHUNGEN   Mi Apr 09, 2014 6:17 am



I stare down this empty bottle
Somebody told me I would never reach the other side

__


There is no message at the bottom
If I'm gonna die I'm not gonna die on my knees

f a m i l i e

MUTTER . Kiba Telay
» Alle Zeit in der Vergangenheit fühlt sich für mich jetzt irgendwie verschwendet an, weil ich sie nicht genutzt habe, um mich meiner Mutter anzunähern. Ich habe sie immer auf Distanz gehalten, genau wie alle anderen. Und jetzt ist es zu spät um irgendetwas zu ändern. Vielleicht hört sie es trotzdem noch, wenn ich ihr heute sage, dass ich sie immer geliebt habe und immer lieben werde.
Es ist irgendwie bittere Ironie, dass sie jetzt wirklich so unerreichbar ist, wie sie sich für mich immer angefühlt hat. Nur jetzt bin nicht ich derjenige, der diese Unerreichbarkeit provoziert. Es ist als würde mich das Tal dafür bestrafen wollen, das ich nie etwas dagegen unternommen habe, dass wir keine richtige Familie waren. «



VATER . Silcene Tear
» Ich erinnere mich kaum noch an ihn, was vielleicht ganz gut ist. Wenn man jemanden lange kennt und gern hat, ist es härter, wenn man ihn verliert. Und hätte ich Papa länger gekannt, wäre ich vielleicht so traurig wie Mama, als er starb. Aber so ... weiß ich nur noch, dass er Silence hieß, so aussah wie Sai und ich und im Feuer starb, als er versuchte, meine Schwestern zu retten. Und ich werde wohl auch nie mehr über ihn erfahren, denn Mama kann ich nicht mehr nach ihm fragen. «


BRUDER . Saiyán Tendes
» Mit Sai war es immer am einfachsten. Wir haben uns von Anfang an verstanden, als wären wir ein Wolf in zwei Körpern, wir mussten gar nicht miteinander reden um zu wissen, was der Andere denkt. Sai war für mich immer der Mittelpunkt meiner Welt, ohne ihn hat einfach nichts funktioniert. Vielleicht liegt es daran, dass wir älter geworden sind, aber inzwischen ist es nicht mehr ganz so. Manchmal tut er Dinge, die ich nicht gut finde, über die ich mich aber nicht mit ihm streiten will. Aber wir sind immer noch Zwillingsbrüder und keiner könnte mir je so nah stehen, wie Sai es tut. «


BRUDER . Toboe Tear
» So einfach es mit Sai war, so kompliziert war es mit Toboe. Also eigentlich nicht kompliziert, aber richtige Brüder waren wir nie. Zumindest habe ich ihn ganz anders gesehen als Saiyán. Von Anfang an hatte ich weniger mit ihm zu tun, wenn dann haben Sai und ich ihn aufgezogen und geärgert und er hat schließlich in Teyrm den Bruder gefunden, der ich nicht für ihn war. Toboe ist halt ein ziemlicher Kuschelwolf, nett zu allen und total nachdenklich. Das fand ich immer wahnsinnig langweilig. Aber inzwischen wird es besser. Ich geb mir ein bisschen mehr Mühe, ihn zu verstehen und gut mit ihm auszukommen, ihn eben auch als Bruder anzunehmen. Und so doof ist er halt auch gar nicht, das muss man ihn nur zeigen lassen. «




SCHWESTERN . Araí Tendes, Naíra Telay, Talví Telay, Shijarú Telay
» Mit ihnen ist es wie mit Papa, ich erinnere mich kaum noch an sie. Mit meinen Schwestern habe ich wenig gespielt, als ich die Zeit dazu hatte, dann kam das Feuer. Höchstwahrscheinlich sind sie alle tot, dass die beiden Verlorenen mit Papa fliehen konnten, ist sehr unwahrscheinlich. Ich bedauere es, dass sie nicht mit uns aufwachsen konnten, dass sie schon so früh sterben mussten und dass ich nie die Gelegenheit hatte, sie richtig kennenzulernen. «


r u d e l


SCHATTEN . Yago
» Ich wusste noch nie, was ich wirklich von ihm halten soll. Er hat es nicht darauf angelegt, irgendetwas mit mir oder Sai zu tun zu haben, und gerade in letzter Zeit war er nur noch um Kiba herum. Ich weiß nicht, ich konnte ihn nie einschätzen. Jetzt ist er mit meiner Mutter zusammen in diesem Kristall und ich glaube, dass sie nur lächelt, weil er dabei ist. Für sie war er, glaube ich, so etwas wie unser Vater es war. Ich bin froh, dass Yago bei ihr ist. «


URGESTEIN . Jeanne
» Jeanne gibt es irgendwie schon immer, sie ist so eins der Rudelmitglieder, das vor mir schon da war. Keine echte Kunst, aber bei unserem Rudel irgendwie schon. Sie ist ganz okay, aber ... naja. Nett zu allem und jedem, gütig, freundlich, kurz um: etwas langweilig. Nicht so anstrengend langweilig wie Kenayo oder Asran, aber auch nicht wirklich unterhaltsam. Und irgendwie würde ich mich trotzdem nicht trauen, ihr einen Streich zu spielen, ich glaube sie kann auch ein bisschen anders. «


UNBEKANNTER . Akando
» Noch so einer, den ich nicht einordnen kann. Er ist Beta und ich glaube er macht seine Sache auch ganz gut, jedenfalls besser als Andraki. Mit Toboe scheint er ziemlich dicke zu sein und so wie ich es mitbekommen habe, hat er auch ein Auge auf Yacáru geworfen. Mehr weiß ich nicht von ihm. Aber das macht ihn relativ sympathisch, er drängt sich jedenfalls nicht auf. «


VERRÄTERIN . Andraki
» Ich mag Andraki nicht. Das war nicht immer so, irgendwann war sie mir mal ziemlich gleichgültig. Aber nachdem sie voller Eifer Akara zur Seite gestanden hat und dann wieder angekrochen kam, als sie weg und Kiba zurück war, hat sie sich jedes bisschen Sympathie für immer verdorben. Inzwischen glaube ich nicht mehr, dass sie das Rudel im erstbesten Moment verrät, aber so ganz und gar vertraue ich ihr nicht. Ich bin gespannt, ob sie Kibas Tod dazu nutzt, sich selbst zur Alpha aufzuschwingen. Das kann sie nämlich vergessen. «


GEIST . Kaei Avéyu
» Dieser Wolf ist wirklich seltsam. Erstens sieht er komisch aus, seine Augen sind fast schon gruselig. Zweitens kommt er aus irgendeiner merkwürdigen Welt ohne Farben, hat er mir mal erzählt. Würde ja irgendwie zu seiner Erscheinung passen, aber ich kanns mir nicht vorstellen. Diese Welt hat auch noch die dämlichsten Regeln, von wegen er darf nie mehr zu seiner Familie zurückkehren und so weiter. Totaler Quatsch. Wenn das alles stimmt, kann er einem fast ein bisschen Leid tun. Naja, ich glaube er ist ganz in Ordnung. Zumindest wenn er nicht in der Gruselgeschichtenkiste kramt. «


SPINNER . Asran
» Wir stellen fest: das Rudel ist voller komischer Wölfe. Eine halbe Freakshow! Und dabei ist 'komisch' leider nicht gleich 'lustig'. Ganz im Gegenteil, vor allem in Asrans Fall. Dieser Kerl ist SO langweilig, ich frag mich wie er das macht. Geht er sich nicht selbst auf die Nerven? Erinnert mich daran, mich irgendwo runter zu stürzen, wenn ich mal so werde wie er. Ich habs ja versucht mit ihm. Zweimal sogar. Aber er scheint irgendwie nicht besonders viel im Kopf zu haben. «


LANGWEILER . Kenayo
» Und da geht sie weiter, die Freakshow. Kenayo ist quasi wie Asran, nur ohne jegliches Rückgrat. Er versucht einem alles recht zu machen und gemocht zu werden, hat andauernd eklig gute Laune und ist so wahnsinnig diplomatisch, dass ich ihm inzwischen komplett aus dem Weg gehe. Er kann scheinbar auch anders, als es um den Betaposten ging war er ja ganz vorn mit dabei. Gott sei dank hat Akando ihm gezeigt, wo der Hase läuft. «


PROBLEM . Ashlynn Cináed
» Mit Ash verhält es sich ein bisschen schwieriger. Ich mag sie, grundsätzlich. Als sie noch neu im Rudel war, haben Sai, ich und sie ein wirklich geniales Trio abgegeben. Aber irgendwie ist aus dem Trio so langsam wieder ein Duo geworden, zu dem ich nicht mehr gehöre. Jedenfalls empfinde ich es so, ob das stimmt ... ach ich weiß auch nicht. Ich verliere meinen Bruder an sie und das ist das Problem. «


NERVENSÄGE . Teyrm
» Es gibt mich und Sai. Und es gibt Teyrm und Toboe. Toboe und ich verstehen uns inzwischen besser, aber zwischen Teyrm und mir hat sich eigentlich nichts verändert. Der klebt an Tobs wie eine Amme, betüdelt und umsorgt ihn und macht auf aller aller bester Freund. Das ist ganz lustig, wenn man sie beobachtet, aber im direkten Miteinander ist Teyrm einfach nur anstrengend und nervig. «


SCHMETTERLING . Farai
» Farai erinnert mich an Ash, als sie neu war, nur wirkt sie noch zerbrechlicher, noch zarter, noch empfindlicher. Sie ist so unsicher und wirkt immer ein bisschen verloren, eigentlich muss man sie gern haben. Ich wusste, dass Kiba sie auch als eine Art Tochter gesehen hat, aber das ist verständlich, wenn alle eigenen Töchter sterben. Denke ich. Aber bis vor kurzem wusste ich nichts Genaueres darüber. Für Farai waren Kiba und Yago wirklich ihre Eltern, unser Verlust ist fast der Gleiche. «


KLEINES BIEST . Yacáru
» Oh, Yacáru sieht so klein und harmlos und lieb aus, aber sie ist alles andere als das. Das ist zwar ein bisschen peinlich, aber sie hat mich wirklich mal niedergestreckt und mich unten gehalten. Ich unterschätze sie nie wieder, das hab ich mir zu dem Zeitpunkt schon geschworen. Aber ganz ehrlich, so sollten Fähen doch sein. Ein bisschen frech, ein bisschen selbstbewusst und nicht zu hilflos, um sich zu verteidigen. Sie ist natürlich ganz anders als Farai, aber auf eine sehr angenehme Weise. Ich glaube ich mag sie. «


SONDERLING . Seroka
» Seroka gehört auch zur Kategorie 'Komisch ohne lustig zu sein'. Wobei ... sie kann schon relativ unterhaltsam sein, aber ich glaube das macht sie gar nicht mit Absicht. Entweder sie plappert nur oder schweigt und man hat keinen blassen Schimmer, wieso. Außerdem hat sie einen Monat lang unter einem Baum gelegen, anstatt die Nähe des Rudels zu suchen, das erklärt doch schon alles, oder? Naja, sie kann ganz putzig sein, aber mir ist sie ein wenig zu anstrengend, um dauernd etwas mit ihr zu machen. «

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BeitragThema: Re: BEZIEHUNGEN   So Mai 04, 2014 2:36 am


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Familie


MUTTER . Kiba Telay
» Alle Zeit in der Vergangenheit fühlt sich für mich jetzt irgendwie verschwendet an, weil ich sie nicht genutzt habe, um mich meiner Mutter anzunähern. Ich habe sie immer auf Distanz gehalten, genau wie alle anderen. Und jetzt ist es zu spät um irgendetwas zu ändern. Vielleicht hört sie es trotzdem noch, wenn ich ihr heute sage, dass ich sie immer geliebt habe und immer lieben werde.
Es ist irgendwie bittere Ironie, dass sie jetzt wirklich so unerreichbar ist, wie sie sich für mich immer angefühlt hat. Nur jetzt bin nicht ich derjenige, der diese Unerreichbarkeit provoziert. Es ist als würde mich das Tal dafür bestrafen wollen, das ich nie etwas dagegen unternommen habe, dass wir keine richtige Familie waren. «



VATER . Silcene Tear
» Ich erinnere mich kaum noch an ihn, was vielleicht ganz gut ist. Wenn man jemanden lange kennt und gern hat, ist es härter, wenn man ihn verliert. Und hätte ich Papa länger gekannt, wäre ich vielleicht so traurig wie Mama, als er starb. Aber so ... weiß ich nur noch, dass er Silence hieß, so aussah wie Sai und ich und im Feuer starb, als er versuchte, meine Schwestern zu retten. Und ich werde wohl auch nie mehr über ihn erfahren, denn Mama kann ich nicht mehr nach ihm fragen. «


BRUDER . Saiyán Tendes
» Mit Sai war es immer am einfachsten. Wir haben uns von Anfang an verstanden, als wären wir ein Wolf in zwei Körpern, wir mussten gar nicht miteinander reden um zu wissen, was der Andere denkt. Sai war für mich immer der Mittelpunkt meiner Welt, ohne ihn hat einfach nichts funktioniert. Vielleicht liegt es daran, dass wir älter geworden sind, aber inzwischen ist es nicht mehr ganz so. Manchmal tut er Dinge, die ich nicht gut finde, über die ich mich aber nicht mit ihm streiten will. Aber wir sind immer noch Zwillingsbrüder und keiner könnte mir je so nah stehen, wie Sai es tut. «


BRUDER . Toboe Tear
» So einfach es mit Sai war, so kompliziert war es mit Toboe. Also eigentlich nicht kompliziert, aber richtige Brüder waren wir nie. Zumindest habe ich ihn ganz anders gesehen als Saiyán. Von Anfang an hatte ich weniger mit ihm zu tun, wenn dann haben Sai und ich ihn aufgezogen und geärgert und er hat schließlich in Teyrm den Bruder gefunden, der ich nicht für ihn war. Toboe ist halt ein ziemlicher Kuschelwolf, nett zu allen und total nachdenklich. Das fand ich immer wahnsinnig langweilig. Aber inzwischen wird es besser. Ich geb mir ein bisschen mehr Mühe, ihn zu verstehen und gut mit ihm auszukommen, ihn eben auch als Bruder anzunehmen. Und so doof ist er halt auch gar nicht, das muss man ihn nur zeigen lassen. «




SCHWESTERN . Araí Tendes, Naíra Telay, Talví Telay, Shijarú Telay
» Mit ihnen ist es wie mit Papa, ich erinnere mich kaum noch an sie. Mit meinen Schwestern habe ich wenig gespielt, als ich die Zeit dazu hatte, dann kam das Feuer. Höchstwahrscheinlich sind sie alle tot, dass die beiden Verlorenen mit Papa fliehen konnten, ist sehr unwahrscheinlich. Ich bedauere es, dass sie nicht mit uns aufwachsen konnten, dass sie schon so früh sterben mussten und dass ich nie die Gelegenheit hatte, sie richtig kennenzulernen. «


Rudel


SCHATTEN . Yago
» Ich wusste noch nie, was ich wirklich von ihm halten soll. Er hat es nicht darauf angelegt, irgendetwas mit mir oder Sai zu tun zu haben, und gerade in letzter Zeit war er nur noch um Kiba herum. Ich weiß nicht, ich konnte ihn nie einschätzen. Jetzt ist er mit meiner Mutter zusammen in diesem Kristall und ich glaube, dass sie nur lächelt, weil er dabei ist. Für sie war er, glaube ich, so etwas wie unser Vater es war. Ich bin froh, dass Yago bei ihr ist. «


URGESTEIN . Jeanne
» Jeanne gibt es irgendwie schon immer, sie ist so eins der Rudelmitglieder, das vor mir schon da war. Keine echte Kunst, aber bei unserem Rudel irgendwie schon. Sie ist ganz okay, aber ... naja. Nett zu allem und jedem, gütig, freundlich, kurz um: etwas langweilig. Nicht so anstrengend langweilig wie Kenayo oder Asran, aber auch nicht wirklich unterhaltsam. Und irgendwie würde ich mich trotzdem nicht trauen, ihr einen Streich zu spielen, ich glaube sie kann auch ein bisschen anders. «


UNBEKANNTER . Akando
» Noch so einer, den ich nicht einordnen kann. Er ist Beta und ich glaube er macht seine Sache auch ganz gut, jedenfalls besser als Andraki. Mit Toboe scheint er ziemlich dicke zu sein und so wie ich es mitbekommen habe, hat er auch ein Auge auf Yacáru geworfen. Mehr weiß ich nicht von ihm. Aber das macht ihn relativ sympathisch, er drängt sich jedenfalls nicht auf. «


VERRÄTERIN . Andraki
» Ich mag Andraki nicht. Das war nicht immer so, irgendwann war sie mir mal ziemlich gleichgültig. Aber nachdem sie voller Eifer Akara zur Seite gestanden hat und dann wieder angekrochen kam, als sie weg und Kiba zurück war, hat sie sich jedes bisschen Sympathie für immer verdorben. Inzwischen glaube ich nicht mehr, dass sie das Rudel im erstbesten Moment verrät, aber so ganz und gar vertraue ich ihr nicht. Ich bin gespannt, ob sie Kibas Tod dazu nutzt, sich selbst zur Alpha aufzuschwingen. Das kann sie nämlich vergessen. «


GEIST . Kaei Avéyu
» Dieser Wolf ist wirklich seltsam. Erstens sieht er komisch aus, seine Augen sind fast schon gruselig. Zweitens kommt er aus irgendeiner merkwürdigen Welt ohne Farben, hat er mir mal erzählt. Würde ja irgendwie zu seiner Erscheinung passen, aber ich kanns mir nicht vorstellen. Diese Welt hat auch noch die dämlichsten Regeln, von wegen er darf nie mehr zu seiner Familie zurückkehren und so weiter. Totaler Quatsch. Wenn das alles stimmt, kann er einem fast ein bisschen Leid tun. Naja, ich glaube er ist ganz in Ordnung. Zumindest wenn er nicht in der Gruselgeschichtenkiste kramt. «


SPINNER . Asran
» Wir stellen fest: das Rudel ist voller komischer Wölfe. Eine halbe Freakshow! Und dabei ist 'komisch' leider nicht gleich 'lustig'. Ganz im Gegenteil, vor allem in Asrans Fall. Dieser Kerl ist SO langweilig, ich frag mich wie er das macht. Geht er sich nicht selbst auf die Nerven? Erinnert mich daran, mich irgendwo runter zu stürzen, wenn ich mal so werde wie er. Ich habs ja versucht mit ihm. Zweimal sogar. Aber er scheint irgendwie nicht besonders viel im Kopf zu haben. «


LANGWEILER . Kenayo
» Und da geht sie weiter, die Freakshow. Kenayo ist quasi wie Asran, nur ohne jegliches Rückgrat. Er versucht einem alles recht zu machen und gemocht zu werden, hat andauernd eklig gute Laune und ist so wahnsinnig diplomatisch, dass ich ihm inzwischen komplett aus dem Weg gehe. Er kann scheinbar auch anders, als es um den Betaposten ging war er ja ganz vorn mit dabei. Gott sei dank hat Akando ihm gezeigt, wo der Hase läuft. «


PROBLEM . Ashlynn Cináed
» Mit Ash verhält es sich ein bisschen schwieriger. Ich mag sie, grundsätzlich. Als sie noch neu im Rudel war, haben Sai, ich und sie ein wirklich geniales Trio abgegeben. Aber irgendwie ist aus dem Trio so langsam wieder ein Duo geworden, zu dem ich nicht mehr gehöre. Jedenfalls empfinde ich es so, ob das stimmt ... ach ich weiß auch nicht. Ich verliere meinen Bruder an sie und das ist das Problem. «


NERVENSÄGE . Teyrm
» Es gibt mich und Sai. Und es gibt Teyrm und Toboe. Toboe und ich verstehen uns inzwischen besser, aber zwischen Teyrm und mir hat sich eigentlich nichts verändert. Der klebt an Tobs wie eine Amme, betüdelt und umsorgt ihn und macht auf aller aller bester Freund. Das ist ganz lustig, wenn man sie beobachtet, aber im direkten Miteinander ist Teyrm einfach nur anstrengend und nervig. «


SCHMETTERLING . Farai
» Farai erinnert mich an Ash, als sie neu war, nur wirkt sie noch zerbrechlicher, noch zarter, noch empfindlicher. Sie ist so unsicher und wirkt immer ein bisschen verloren, eigentlich muss man sie gern haben. Ich wusste, dass Kiba sie auch als eine Art Tochter gesehen hat, aber das ist verständlich, wenn alle eigenen Töchter sterben. Denke ich. Aber bis vor kurzem wusste ich nichts Genaueres darüber. Für Farai waren Kiba und Yago wirklich ihre Eltern, unser Verlust ist fast der Gleiche. «


KLEINES BIEST . Yacáru
» Oh, Yacáru sieht so klein und harmlos und lieb aus, aber sie ist alles andere als das. Das ist zwar ein bisschen peinlich, aber sie hat mich wirklich mal niedergestreckt und mich unten gehalten. Ich unterschätze sie nie wieder, das hab ich mir zu dem Zeitpunkt schon geschworen. Aber ganz ehrlich, so sollten Fähen doch sein. Ein bisschen frech, ein bisschen selbstbewusst und nicht zu hilflos, um sich zu verteidigen. Sie ist natürlich ganz anders als Farai, aber auf eine sehr angenehme Weise. Ich glaube ich mag sie. «


SONDERLING . Seroka
» Seroka gehört auch zur Kategorie 'Komisch ohne lustig zu sein'. Wobei ... sie kann schon relativ unterhaltsam sein, aber ich glaube das macht sie gar nicht mit Absicht. Entweder sie plappert nur oder schweigt und man hat keinen blassen Schimmer, wieso. Außerdem hat sie einen Monat lang unter einem Baum gelegen, anstatt die Nähe des Rudels zu suchen, das erklärt doch schon alles, oder? Naja, sie kann ganz putzig sein, aber mir ist sie ein wenig zu anstrengend, um dauernd etwas mit ihr zu machen. «
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