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 STECKBRIEFE

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LANDKEKS

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BeitragThema: STECKBRIEFE   Mi Jan 22, 2014 7:34 am




[ Aidan Turner . Elli . 21 Jahre . Jaromir & Elaine ]




Name
Femton Mitchell de Naxos

Was für komische Eltern muss ein Kerl haben, der so heißt? Dabei hat es ihn noch ganz gut getroffen, wenn man sich seine Geschwister so ansieht. Es geht nämlich immer noch schlimmer. Femton war der Name, den seine Mutter aussuchen durfte, Mitchell die Wahl seines Vaters. Um ein Haar hätte das kleine Baby Femton Crocodile Dundee de Naxos gehießen, aber der Protest seitens seiner älteren Brüder war zu stark - sie fanden es ungerecht, dass der Neuankömmling auch noch einen Drittnamen haben sollte! Da konnte der Papa noch so lange erklären, dass Crocodile Dundee eigentlich ein Name ist, er setzte sich nicht durch. Und so hieß er fortan Femton - schwedisch für die Zahl 15 - Mitchell - wie der Hauptcharakter des 1987 erfolgreichen Films Three Men and a Baby - de Naxos - der hochtrabende Nachname seines werten Vaters.


Alter
24 Jahre, geboren am 28.02.1988

Manchmal wirkt er viel viel älter, hin und wieder aber auch deutlich jünger. Mit seinen 24 Jahren sollte er eigentlich ein geregeltes Einkommen, ein abgeschlossenes oder andauerndes Studium oder zumindest einen halbwegs festen Job vorweisen können. Aber nichts davon hat Femton zu bieten. Den Schulabschluss hat er auch mit ein wenig Verspätung eingesackt - das hatte vor 24 Jahren wirklich niemand erwartet.


Geburtsort
Paris

Im Krankenhaus, in dem er heute als Aushilfe jobbt, um genauer zu sein. Insgesamt hat er in Paris aber weniger Lebenszeit verbracht als in London, wohin die zweiköpfige Familie kurz nach Femtons Geburt zog.


Wohnort
Erste Arrondissement, Louvre

Ja, inzwischen ist er wieder da und auch angekommen, wenn man das so sagen kann. Mittlerweile zwei Jahre wohnt Femton nun wieder mit seiner Mutter in Paris, für ihn ist vor allem die Nähe zu seinem Vater von Vorteil.


Beruf
Gelegenheitsjobber

Femton hatte noch nie einen festen Job. Hinter ihm liegen zahlreiche abgebrochene Ausbildungen, die alle "nicht das Richtige" waren und deshalb nach kurzer Zeit im Sand verliefen. Inzwischen hat er es mehr oder weniger aufgegeben und sucht sich dort etwas zu tun, wo er gebraucht wird und Geld bekommt. Im Moment putzt und räumt er im Krankenhaus Hôtel Dieu und ist damit auch ganz zufrieden.


Mutter
Emily Richards

Eine vielbeschäftigte Britin, die nie so richtig Fuß gefasst hat in ihrer Rolle als Mutter. Sie blieb vor allem eine umtriebige, kurzlebige Frau, die es nicht lange an einem Ort hielt. So verließ sie Paris kurz nach Femtons Geburt wieder, um einen Job in Italien zu übernehmen. Kurz darauf folgte der Umzug nach Sizilien, dann nach London, nach Dublin, zurück nach London, ein weiteres Mal zurück nach Rom, wieder nach London und schließlich nach Paris zurück. Und das alles des Berufs wegen. In der Tourismusbranche ist Femtons Mutter sehr gefragt und liebt diesen Lebensstil - nicht immer zu Gunsten ihrer Kinder.


Vater
Luke de Naxos

Viel wusste Femton nicht über seinen Vater, bis er zurück nach Paris kam. Dass es ihn gab und dass er dort wohnte, okay. Und dass er ein paar Halbgeschwister hat. Aber das war's auch schon. Umso überraschter war er, als er - kaum am Flughafen gelandet und die neue Wohnung bezogen - eine Karte im Briefkasten fand, die ihn in die Villa seines Vaters einlud. Dort lernte er ein paar weitere Dinge über ihn, die für ihn nicht ganz unbedeutend waren. Erstens: Er hatte einen Goldesel im Keller, oder anders: einen Job, mit dem er sich eine goldene Nase verdiente. Der Kerl war Betreiber der größten Kinokette von Paris. Entsprechend bekannt und beliebt war er und folglich hatte Femton nicht nur "ein paar" Halbgeschwister, sondern eine halbe Armee Halbgeschwister, die er alle bei diesen merkwürdigen Treffen kennenlernte, zu denen er nun regelmäßig eingeladen wurde.


Geschwister
väterlicherseits: zu viele um sie alle aufzuzählen
mütterlicherseits: Geronimo und Joaquin

Es sind gefühlt hunderte, er kennt sie immer noch nicht alle namentlich und vermutlich sind es auch viel mehr, als die, die zu den Treffen kommen. Nicht zu vergessen wären dann aber noch seine beiden jüngeren Halbbrüder, zu denen er eine andere Beziehung hat - weil sie nicht den gleichen Vater, sondern die gleiche Mutter haben. Die 8-jährigen Zwillinge Joaquin und Geronimo sind der hauptsächliche Grund, weshalb Femton seine Mutter noch immer begleitet und sich keine eigene Bleibe sucht.


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Charakter
Femton - oder Mitch, wie er sich selbst nennt und lieber nennen lässt - ist nicht die einfachste Art von Mensch. Nicht der Typ, dem man gern begegnet, wenn es dunkel ist und man selbst allein. Niemand, dem man vertrauensvoll Geld leihen würde - und wenn dann nur einmal. Andererseits kann er die beste Gesellschaft sein, wenn man mit jemandem einen Kaffee trinken möchte oder auf der Suche nach einer Clubbegleitung ist. Kann, muss aber nicht. Er ist schnell darin, Leute nicht zu mögen und gibt sich keine Mühe, sein Bild von ihnen nochmal zu korrigieren, egal was sie anstellen. Seine Abneigung verbirgt er nicht hinter Höflichkeit, was es hin und wieder anstrengend machen kann, mit ihm zu tun zu haben. Möglicherweise liegt es an den vielen Umzügen, die seine Kindheit immer wieder durcheinander gewirbelt haben, dass er kaum Freunde hat. Und auch nicht versucht, welche zu finden. Entweder er mag dich nicht oder du bist ihm egal. Und da ihm sehr viele Menschen egal sind, geht er mit diesen auch verhältnismäßig höflich um. So richtig mögen kann er wohl nur seine beiden kleinen Brüder, für die er sich verantwortlich fühlt, weil seine Mutter es versäumt, richtig für sie zu sorgen. Es ist nicht so, als würde es ihnen materiell an etwas fehlen, sie besuchen die Schule und finden niemals einen leeren Kühlschrank vor, wenn sie nach Hause kommen. Auch um Spielsachen müssen sie sich - ebenso wie Mitch vor einigen Jahren - keine Gedanken machen, davon haben sie genug. Es ist die Nähe, die fehlt und für die der 24-Jährige sich verantwortlich fühlt. Für Gero und Joey ist er da wie für keinen Anderen.

Was ist es aber, das ihn unsympathisch macht - in einigen Momenten? Es ist seine Art Frauen gegenüber, die er geringschätzt. Es ist seine Aufdringlichkeit, wenn er sich stärker fühlt. Sein Verhalten, wenn er sich wieder mit den Problemen herumschlägt, die er ohne Schwierigkeiten in London hätte lassen können. Wie gesagt - er kann eine angenehme Gesellschaft sein. Aber das ändert sich auch wieder, je nach Laune und Absicht des 24-Jährigen. Es ist nicht so, dass er Frauen gegenüber unfreundlich ist. Nun, kommt auf die Frau an, aber generell ist er eher unverschämt, aufdringlich und hin und wieder auch verletzend.  

Die Familientreffen bei seinem Vater bedeuten ihm nichts, aber er weiß um den Wert von Kontakten und Beziehungen. Gerade weil er seinen Lebensstil aus London nicht abgelegt hat und deshalb mehr Geld braucht, als sein kleiner Job abwirft. Mitchell ist kein Junkie, aber für ihn gehören Drogen zum Feiern dazu. Und bilden hin und wieder seinen lukrativen Nebenjob, auch wenn er damit noch vorsichtig ist. In London war er Mitglied einer Jugendgang, eine zeitlang hatte er sogar einen eigenen Kampfhund, bis dieser von der Polizei konfisziert wurde. Gewalt gehört nicht zu seinem Alltag, ist ihm aber auch nicht fremd. Er war und ist keiner von "den Guten" und bewegt sich stattdessen in der breiten Grauzone dazwischen, ohne sich selbst irgendwo einzuordnen. Einer dieser verlorenen Jungs, möchte man denken. Aber wehe man äußert ihm das gegenüber.

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Lebenslauf
• 1988 Geburt in Paris

• 1988, Herbst: Umzug nach Rom, Italien

• 1990 Umzug nach Sizilien

• 1993 Umzug nach London

• 1994 Umzug nach Dublin» 19994 Einschulung
• 1996 Rückzug nach London» 1999 Comprehensive School
• 2000 Rückzug nach Rom» 2003 Geburt der Zwillinge
• 2004 Rückzug nach London» 2005 Erste Kontakte zur Jugendgang Boosters
» 2007 A-Levels, beim zweiten Anlauf

• 2010 Rückzug nach Paris

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Kurztext
Femton wie? Schrecklicher Name? Ach was, sieh dir mal seine ganzen Geschwister an, die hat es viel schlimmer getroffen. Dabei weiß Femton nicht einmal, wie viele Geschwister er überhaupt hat, es sind einfach viel zu viele. Sien Vater ist Besitzer der erfolgreichsten Kinokette von Paris, seine Mutter eine durch die Weltgeschichte reisende Geschäftsfrau. Und er? Er ist das schwarze Schäfchen, das von beruflichem Erfolg und gesellschaftlichem Ruhm weit entfernt ist. Während seine Mutter sich einredet, dass sie ihn mit genug Geld noch zu irgendetwas machen könnte, hat er sich längst von den Plänen seiner Kindheit verabschiedet. Man muss Mitch kennenlernen, um sagen zu können, ob man mit ihm klarkommt oder nicht, denn meistens entscheidet er das für einen. So wie er Gentleman sein kann, kann er auch unheimlich und zwielichtig wirken, so dass man am liebsten gar nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Aber er verdient, wie jeder Andere auch, eine Chance.

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