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 BEZIEHUNGEN

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LANDKEKS

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BeitragThema: BEZIEHUNGEN   Fr Apr 05, 2013 8:20 am





FAMILY

* I KNOW NOW, THIS IS WHO I REALLY AM INSIDE *



VATER :: JAMES JOSEPH ROTHWELL †
Mein Vater war ein einfacher Mann, der seine Traditionen pflegte und ungern etwas Neues ausprobierte. Ich würde ihn als ziemlich biederen, braven Bürger von Columbia beschreiben. Zu seinen Kindern - das heißt mir und meinem Bruder - war er stets streng und etwas distanziert. Mir fehlte bei ihm das Gefühl, verstanden zu werden. Wir schlugen halt trotz der harschen Erziehung aus dem Rahmen und waren keine kleinen Kopien seiner selbst. Das hat er uns so nie gesagt, aber oft spüren lassen. Recht machen konnten wir es ihm nie. Wie er gestorben ist, weiß niemand von uns so genau. Wahrscheinlich liegt er anonym begraben in Nordafrika - wenn überhaupt. Eigentlich interessiert es mich nicht großartig.



MUTTER :: AMANDA  ROTHWELL (GEB. LEVIS)

Meine Mutter war für meinen Vater eine treu sorgende Ehefrau, die ihn auf dem Gut unterstützte und sich aufopfernd um uns Kinder und den Haushalt kümmerte. Ja, da komme ich ins Spiel. Sie war gut zu uns, verstand mich und meine Empfindungen zwar nicht, aber versuchte auch nicht, sie mir auszureden. Stattdessen ignorierte sie "abnormales" Verhalten meinerseits und schenkte mir umso mehr Zuneigung. Ich glaube das hat meinen Vater oft gestört. Und auch ich kam damit irgendwann nicht mehr zurecht. Dazu kam, dass sie unbemerkt von uns Kindern meinen Vater betrog (nix war mit treuer Ehefrau) und ein weiteres Kind erwartete, als ich aus Deutschland zurückkehrte. Das hat mich ihr wohl auf immer entfremdet.



BRUDER ::  ANTHONY JAMES ROTHWELL

Fällt sehr auf, dass mein Vater seine eigenen Namen mochte? Jedenfalls erhielt Anthony seinen ebenfalls als Zweitnamen. Eine Zeit lang, ganz zu Beginn meiner Kindheit, hatte ich Angst vor meinem älteren Bruder ... oder eher unheimlichen Respekt. Er forderte bereits meinen Vater heraus, stellte seine Ansichten in Frage und widersprach. Er wurde mehr und mehr ein Idol für mich, ein Vorbild. Wir gehörten zusammen wie Pech und Schwefel, heckten Streiche und Pläne aus und retteten die Tiere vom Hof und vor der Schlachtung. Wir waren echte Brüder, die sich aus Spaß rauften und dann zusammen saßen und über Mädchen sprachen. Uns trennten nur vier Jahre, doch Anthony behandelte mich immer wie einen Gleichaltrigen.
Ich war so sicher, ihn im Krieg verloren zu haben. Doch nach acht Jahren mit dieser falschen Gewissheit tauchte er plötzlich wieder in meinem Leben auf. Man sollte meinen, ich könnte mich nur darüber freuen. Aber je mehr Zeit vergeht, desto mehr Fragen stellen sich mir. Unsere Beziehung ist im Moment angespannt.



HALBBRUDER :: QUINN SHEA ROTHWELL

Nun bin ich plötzlich der große Bruder. Scheinbar ist unsere Familie dazu bestimmt, aus Tierfreunden zu bestehen, denn Quinn ist ebenfalls Katori. Er war das Kind, mit dem meine Mutter schwanger war, als ich aus Deutschland zurückkehrte. Er war das Ergebnis ihres Betrugs an meinem Vater. Und ich mochte ihn nicht, obwohl ich ihm nie wirklich begegnete, von kurzen Besuchen daheim einmal abgesehen. Es kam deshalb auch ziemlich überraschend, dass er eines Abends allein vor meiner Haustür stand, denn ich hätte mich an seiner Stelle als letzten für eine neue Unterkunft gewählt. Meine Vorbehalte konnte ich sehr schnell ablegen, wie soll man einem Kind auch böse sein, das nichts für die Untreue seiner Mutter kann? Nun ... ich kann nicht sagen, wie ich mich als großer Bruder mache, aber ich hoffe doch, dass sich der Kleine bei mir halbwegs wohlfühlt und ich ihm der große Bruder sein kann, der Anthony für mich war.



SEELENPARTNERIN :: CÍTRI

Cítri war mir mehr Familie als es jeder Mensch bisher sein konnte. Sie war immer für mich da, mal liebevoll und sanft, meistens aber widerborstig, hart und streng, aber zur gleichen Zeit immer verständnisvoll. Sie ist nicht nur ein Teil meiner Seele, nein. Sie ist meine Seele, meine gute Seele. Das was mich ausmacht, was mich stärkt und mir Kraft gibt. Man kann uns oft streitend hören, aber ganz ehrlich - ohne Streit kämen wir nicht aus. Wir kabbeln und fetzen uns gern und ich liebe ihren trockenen Humor, an dem man sich manchmal echt die Zähne ausbeißen kann. Sicher ist es zwischen uns nicht immer einfach oder Friede-Freude-Eierkuchen. Aber ohne sie leben könnte ich nicht.




LOVE

* TO BATTLE IS THE ONLY WAY WE FEEL ALIVE *



JEANNY MARIA EGGOLD

Darf ich vorstellen: meine Freundin. Das klingt immer so ein bisschen nach Besitz und Angeberei, aber darum geht's mir gar nicht. Es war ja klar dass es mit mir nur eine verrückte Frau aushält, und nachdem wir beide ziemlich davon überrumpelt worden waren, war schnell klar, dass daraus mehr wird als nur ein kurzer Kuss im Lagerraum eines Cafés. Ich bin eigentlich kein Freund von Bindungen, Beziehungen, einem engen Verhältnis. Aber Jane bindet mich nicht, wir sind einfach freiwillig und gern zusammen. Es läuft aber auch nicht immer alles rund, das lief es von Anfang an nicht. Ständig ging es hoch und wieder runter, hoch und runter. Immer wieder. Es war schon manches Mal echt schwer, wieder hoch zu kommen, aber bisher haben wir es noch immer geschafft. Und irgendwann müssen wir doch alle Konflikte hinter uns gelassen haben - das ist meine optimistische Aussicht.





FRIENDSHIP

* I'M JUST A STRANGER IN A STRANGE LAND *




CAPRICE FLEUR KALIV

Ich würde nicht sagen, Caprice wäre eine gute Freundin. Das zwischen uns ist anders, weder Freundschaft noch Feindschaft, weder Liebe noch Hass. So richtig in Worte fassen kann ich es nicht. Fakt ist, dass sie sehr viel über mich weiß und es letztendlich einen Grund hatte, dass ich ihr das alles anvertraut habe. Sie ist ein Mensch, den ich sehr schätze und von dem ich eine sehr hohe Meinung habe. Allerdings bin ich mir immer noch unsicher, ob ich sie und ihre Absichten (falls da welche vorhanden sind) vollständig durchschaut habe. Ich misstraue und vertraue ihr gleichzeitig. Klingt verrückt? Finde ich auch. Kann man aber nicht anders umschreiben.



MADDISON DAWN EVANS

Der Moment unserer ersten Begegnung war vielleicht etwas unglücklich, wir waren da gerade alle nicht so wirklich auf der Höhe. Letztlich war Ivan vermutlich der bessere Gesprächspartner, aber ich war auch nicht unglücklich mit Maddison als Unterhaltung. Sie scheint sich ganz gut mit meinem Bruder zu verstehen, mit Jane dagegen so ziemlich gar nicht. Es war meine Schuld, dass die beiden so aneinander geraten sind und nicht nur deshalb bin ich für Maddison jetzt wohl der unfähige kleine Bruder von Anthony. Was soll's. Ich habe nichts gegen sie und wär froh, wenn sich das wieder hinbiegt, grundloser Streit gefällt mir nicht.



AAREN GREAN

Aaren ist irgendwie ein bisschen schräg, aber lustig. Er ist mir echt sympathisch und vermutlich werde ich ihn demnächst noch öfter sehen, schließlich ist er der Bandkollege meiner Freundin. Ich frage mich immer noch, wie ich mal Schiss vor ihm haben konnte, er ist echt niemand, vor dem man sich fürchten muss. Warum Jane ihn als kleine Schwester bezeichnet, hab' ich zwar immer noch nicht so ganz verstanden, aber vielleicht durchblicke ich das noch, wenn ich öfter da bin.



DALVIN CROWN

Dalvin ist jemand, mit dem ich mich auf Anhieb gut verstanden habe - und das obwohl ich ihn fast in den Schnee geschubst hätte. Er ist einfach ein (mehr oder weniger) ruhiger, angenehmer Zeitgenosse, mit dem man gut reden kann und der trotzdem weiß, was Humor ist. Selbst wenn er nicht der beste Freund meines Bruders wäre, hätte ich mich sofort bestens mit ihm verstanden. Wir haben einen echt lustigen Abend hinter uns, eine Whiskeyverkostung sozusagen. Stille Wasser sind tief, das trifft auf Dalvin ziemlich gut zu. Trotz Vernunft und Seriosität ist er ein verdammt lustiger Kerl. Dalvin muss man einfach mögen.



JAMIE KAELYN BLACKBURN

Dieses Mädchen ist ziemlich abgedreht und verrückt, aber für mich kam sie genau im richtigen Augenblick, um mich zu nerven. Nein, Jamie ist echt in Ordnung und ich mag sie, obwohl wir gar nicht so lange miteinander reden konnten. Ein bisschen ist sie wie Jane (mit der sie nur ein paar Worte gewechselt hat und sie scheinbar super leiden kann) und das macht sie mir wohl automatisch sympathisch, sie kann da machen was sie will. Und einen lustigen Partner hat sie auch. Javelin und Cítri mögen sich auf gewisse Weise so ähnlich wie Jamie und ich uns mögen (ich hoffe mal es ist ein bisschen gegenseitig, immerhin nennt sie mich 'Opa') - mit Stichelei und Kontern, aber irgendwie auf einer Wellenlänge.



ELIZABETH PERDITA OF BETHAM

Elizabeth und ich sind uns in der Bibliothek über den Weg gelaufen und ich muss sagen, dass sie schon ein bisschen ... naja, schräg drauf ist. Erstmal ist sie total förmlich und höflich und besteht Ewigkeiten darauf, einen zu siezen. Dann wirkt sie irgendwie auch ein bisschen abweisend, aber vielleicht hab ich mir das auch eingebildet. Jedenfalls kann ich nicht behaupten, dass wir befreundet wären, aber immerhin kennen wir uns. Vielleicht mag sie mich auch nicht, müsste ich sie mal fragen. Aber auch sonst kenne ich keinen, der wirklich viel Kontakt mit ihr hat, mal von Dalvin abgesehen. Aber Dalvin kümmert sich um jeden, das zählt also nicht. Wir werden mal sehen, ob ich ihre Eisfassade noch knacken kann.


 
NATHANAEL ISAAC BLACKBURN

Ale habe ich kennengelernt, als ich nach dem Krieg aufs Internat ging. Der Start da war nicht einfach und Ale hat mir auf die Sprünge geholfen. Er war ein bisschen Beschützer, cooler großer Kumpel und Bruderersatz in einem und kam genau zur rechten Zeit für mich. Irgendwie hat er mir mit seiner lässigen Art doch ein bisschen Selbstbewusstsein verschafft und mir mehr geholfen, als er vielleicht glaubt. Leider zog er bald darauf weg und der Kontakt brach ab. Ich hätte nie damit gerechnet, dass er ein Katori ist und dass wir uns auf der Wanderung wiedersehen würden. Und irgendwie ist er, trotz seines Gedächtnisverlustes, der Gleiche geblieben.


 
ANAHIEL BLUMFELD

Anahiel hat uns alle in ziemliche Bedrängnis gebracht, weil sie uns gefolgt ist. Aber eben nicht nur sie, sondern nicht weit hinter ihr auch ein paar Soldaten. Mein Bruder ist also umgekehrt um sie zu holen, es gab Zoff und Streit und wahnsinnig viel Stress und Hektik, aber am Ende ging ja alles gut. Vielleicht kann man verstehen, dass ich Anahiel gegenüber erstmal nicht ganz so begeistert war. Aber das hat sich inzwischen alles gelegt, das Ganze war wohl ein Missverständnis, an dem vor allem ihr Partner Schuld war. Anahiel selbst ist nett und lustig, sie kennt sich mit Haarefärben aus! Vielleicht hilft sie mir dabei mal aus. Na jedenfalls finde ich sie nett, es ist gut dass Anthony sie geholt hat (auch wenn Cítri das anders sieht).





DISLIKE

* THIS SIMPLE ANSWER IS NEVER WHAT IT SEEMS *




RUTHERFORD

Rutherford ist ... schwierig. Vielleicht ist auch nur unsere Beziehung schwierig, weil er mich als Konkurrenten, Bedrohung oder was weiß ich nicht alles sieht. Wahrscheinlich ist es normal, dass Seelenpartner ihren Menschen ungern teilen. Und dass es sie stört, wenn ihr Partner verliebt ist. Aber Rutherford geht in meinen Augen zu weit. Ich muss akzeptieren, wie er denkt, aber mehr auch nicht.


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