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 FAOLAN

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LANDKEKS

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Anzahl der Beiträge : 302
Anmeldedatum : 19.10.11

BeitragThema: FAOLAN   Mi Okt 19, 2011 4:52 am



P E R S Ö N L I C H E S



NAME. Faolan
Der Name ist so simpel und klar, dass er gut zu mir passt. Mein Besitzer hat ihn mir gegeben und ich trage ihn weder mit Stolz noch mit Abneigung. Er bedeutet 'Kleiner Wolf' und trifft so wie die Faust aufs Auge auf mich zu.


TITEL. Lonely Maverick ;; Außenseiter ;; Wolfsblut
Je nachdem bei wem ich lebte, gab man mir unterschiedliche Titel. Die Hunde nannten mich Wolfsblut, die Wölfe nannten mich den Außenseiter oder schlicht 'Hund'. Welchen ich vorziehe? Gar keinen. Ein Titel haftet einem an wie getrocknetes Blut, nur lässt er sich deutlich schwerer wieder loswerden.


UNTERART. Alaskan Malamute - Europäischer Grauwolf
Meine Mutter war eine Hündin, mein Vater ein Wolf ohne Ansprüche. Äußerlich komme ich viel mehr nach meiner Mutter, das einzig wölfische an mir sind meine Augen. Die Rasse der Malamute verfügt über viel Kraft und Ausdauer, die auch ich in mir trage, gepaart mit der Intelligenz und Eigensinnigkeit eines Wolfs


GESCHLECHT. Männlich
Ich war in meinem Wurf der einzige Rüde. Nun, mehr gibt es dazu kaum zu sagen. Als Fähe wäre ich vielleicht weniger eigensinnig meinen Zielen gefolgt, so wie meine Schwestern.


ALTER. 2,5 Jahre
Ich bin dem Alter entwachsen, in dem man grundsätzlich alles in Frage stellt und befinde mich in der Blüte meines Lebens.


HERKUNFT. Nordschweden
Ich habe dort viel gearbeitet, war der Stolz meiner Besitzer. Das Land hat mir immer gut gefallen, ganz besonders im Winter, wenn wir Touristen durch Lappland zogen oder an Sami vermietet wurden. Ja, ich habe gelernt, auch Rentiere zu hüten und mir auch bei den ansässigen Lapinporokoira einen Namen zu machen, die diese Aufgabe sonst für sich beanspruchen.


EHEMALIGER BESITZER. Mehrere
Geboren wurde ich bei Schlittenhundezüchtern, die uns für Ausflüge mit Touristen trainierten. Ihr Ziel waren keine Rennen oder Wettbewerbe, sondern unsere Ausdauer auf längeren Touren mit unerfahrenen Mushern. Ich weiß keine einzelnen Namen mehr. Später bin ich verkauft worden, an meinen jetzigen Herren. Sie nennen ihn Sam, mehr weiß ich nicht.


A U S S E H E N



BESCHREIBUNG.
Faolan sieht man auf den ersten Blick nicht an, dass sein Vater ein Wolf war. Er hat das dichte, zottige Fell der Alaskan Malamute zu 100% geerbt, wenn ihm auch eine Laune der Natur deutlich längeres Fell schenkte, als üblich ist. Das längere Deckhaar auf dem Rücken ist tiefschwarz und endet in einer deutlichen Kante wie eine Decke an den Läufen. Dort und am Bauch ist Faolans Fell gräulich-weiß, ebenso wie zwei Drittel seiner buschigen Rute und einige Abzeichen im Gesicht. Diese ähneln den Löchern einer Strickmaske und erinnern manchmal an einen Waschbären.

Wölfisch sind allein die sattbraunen Augen des Mischlings, deren Iris nach außen hin immer dunkler wird. Fast könnte man meinen, es läge ein roter Ring darum, doch genauer betrachtet ist es nichts als kräftiges Braun.
Faolans Fang ist etwas kürzer als der der meisten Wölfe und tut sein übriges für die eher gedrungene Körperform. Jedoch wirkt sein Gesicht dadurch freundlicher und jünger - nicht unbedingt immer zu seiner Freude. Auch seine kleineren Ohren tragen dazu bei, dass viele ihn für einen fluffigen jungen Hund halten, dem gerade eine löwengleiche Mähne wächst. Auch dies eine Laune der Natur, die die Vermutung nahe legt, dass Faolans Mutter keine reinrassige Malamute-Hündin war.
AUGENFARBE. Goldbraun
Wie erwähnt habe ich die Augen wohl äußerlich als einziges Merkmal von meinem Vater geerbt. Vielleicht rede ich mir das auch ein, denn meine Mutter hatte ähnliche Augen. Doch sie war der Meinung, dass ich als einziger des Wurfes die Augen des Wolfes geerbt hätte.


FELLFARBE. Schwarz - Weiß
Allein das klingt schon langweilig und ist wieder der Erbteil meiner Mutter. Sie verfügte über haargenau die selbe Zeichnung, sogar im Gesicht.


GRÖSSE. 65 cm
Ich überrage jeden rein gezüchteten Malamute und bin doch kleiner als jeder junge Wolf. Die goldene Mitte? Für mich eher das Symbol meiner Unangepasstheit.


GEWICHT. 40 Kilogramm
Gleiches Spiel wie mit meiner Größe, denke ich. Ich bin nicht dick, das macht mein Fell.


BESONDERES. untypisch langes Fell
Ja, die Länge meines Haarkleides ist ungewöhnlich, sowohl für einen Wolf als auch für einen Alaskan Malamute. Ich weiß nicht, woher es kommt, aber es stört mich nicht.


C H A R A K T E R



WESENSZÜGE.
Wie hat man sich ein Wesen vorzustellen, dem selbst bewusst ist, dass es kein Zuhause hat? Das weiß, dass es nirgendwo dazugehört? Vielleicht hat Faolan im Laufe seines Lebens das Beste daraus gemacht. Doch natürlich hat ihn Ablehnung, Spott und Hohn von allen Seiten von je her geprägt und begleitet. Umso verständlicher und logischer erscheint es, dass Faolan allen Artgenossen gegenüber sehr misstrauisch und zurückhaltend auftritt. Er ist davon überzeugt, dass niemand ihn ernst nimmt und - egal wie nett und freundlich sie zu ihm sind - mit Sicherheit schlecht von ihm denken. Dies könnte ihn antreiben, wäre da nicht die Verbitterung, die mit den Jahren Einzug bei ihm gehalten hat. Er glaubt nicht daran, etwas an seiner Situation verändern zu können und reagiert auf Freundlichkeit Anderer deshalb meist mit Ablehnung und Sarkasmus. Das macht ihn zu einem schwierigen Charakter, mit dem sich nur wenige gern abgeben. So gesehen trägt Faolan eine Mitschuld an seiner Außenseiterrolle, ohne das zu wissen. Er hat sich längst daran gewöhnt, das Opfer zu sein, ohne dies aber hinzunehmen.

Niemand weiß, wie Faolan reagieren könnte, wenn er Vertrauen gewinnt. Gewiss wäre es möglich, seine aufgebaute Fassade langsam abzubauen, so dass er dem wirklichen Wesen dahinter seine Freiheit geben kann. Doch inzwischen sitzt das Misstrauen so tief in ihm, dass es wohl niemals ganz verschwinden wird. Jedoch wäre Faolans harte, sarkastische Abwehr nicht mehr von Nöten und würde durch ihr verschwinden ermöglichen, dass er mehr Freundschaften schließen kann.

Ob Faolan stolz ist, dass in ihm auch etwas Wolf steckt, ist ungeklärt. Manchmal empfindet er es als Segen, manchmal als Strafe. Jedoch erscheint es ihm besser, als allein das Leben eines Hundes zu führen, die er durch seinen früh gefestigten Charakter nie verstand. Der Wolf in ihm machte ihn zum stolzen, selbstständigen und freiheitsliebenden Außenseiter, der die Regeln der Menschen in Frage stellte.

STÄRKEN.
[+] hinterfragend
[+] schlagfertig
[+] nicht so leicht aus der Fassung zu bringen
[+] eisern
[+] körperlich fit & ausdauernd

SCHWÄCHEN.
[-] misstrauisch
[-] verbittert
[-] sarkastisch
[-] pessimistisch
[-] hat den Glauben an das Gute verloren

VORLIEBEN.
[+] Abgeschiedenheit
[+] Winter
[+] Beschäftigung
[+] Menschen

ABNEIGUNGEN.
[-] Heuchelei
[-] die meisten Hunde
[-] Unterwürfigkeit
[-] seine Abstammung

ÄNGSTE.
[#] Hohn, Spott & Ablehnung
[#] der Verlust seiner Abwehr


F A M I L I E



VATER. unbekannter Grauwolf
Er streunte wohl herum und traf auf meine Mutter, die aufgrund ihrer Läufigkeit nicht mit im Gehege des Malamute-Rudels gehalten werden konnte. Sie war angebunden, doch das störte ihn nicht. Auch nicht, dass er für diesen schönen Abend sehr nah an die Häuser der Menschen gehen musste. Danach verschwand er, was sonst.


MUTTER. Misha
Sie war eine gute Mutter, hat sich immer um mich und meine Schwestern gesorgt. Auch gegen den Hass der anderen Hunde hat sie uns verteidigt, so gut es eben ging. Aber sie hat uns nie das Gefühl gegeben, dass wir daran Schuld wären, dass wir etwas Schlechtes oder Falsches wären. Unsere Mutter hat uns wirklich sehr geliebt, ganz egal wie sehr die anderen Hunde sie beschimpft und verhöhnt haben.


WURFGESCHWISTER. Louva & Lupa
Unsere Namen waren so simpel und bedeuteten alle in irgendeiner Sprache 'Wolf'. Lupa ist nicht sehr alt geworden, der Anführer der Malamutes tötete sie in einem Moment, als meine Mutter nichts dagegen tun konnte, weil sie bereits eingespannt gewesen war. Er hatte den Wolf in uns gewittert und uns von unserer Geburt an zu Feinden erklärt. Louva aber gelang es, sich unter den Hunden verdient zu machen, bis sie irgendwann von ihrer Abstammung absahen. Sie lebt sicherlich noch heute im Rudel.


GEFÄHRTIN. keine
Wer würde mich schon wollen?


NACHWUCHS. niemals
Meine Gene sind kein Segen, weder für Wolf noch für Hund. Und ich gebe sie ganz sicher niemals weiter.


SONSTIGE WICHTIGE PERSONEN. Talasís, Akil, Narié
Zu der Zeit, in der ich jung, dumm und süchtig nach der Freiheit war, traf ich auf ein Wolfsrudel. Ich war davon ausgegangen, dass es mich töten würde, doch der Alpha Talasís nahm mich auf und ich lief eine Weile mit ihnen. Innerhalb des Rudels schlug mir die gleiche Ablehnung entgegen, wie unter den Hunden. Ich kann mich an einen furchtbar arroganten Rüden namens Shane erinnern und an einen Jungwolf namens Akil und dessen Schwester Narié. Letztere wirkten auf mich fast nett, vielleicht soetwas wie unverdorben durch Vorurteile. Doch es war keine Bekanntschaft von langer oder intensiver Dauer.


SCHLIMMSTES ERLEBNIS. Der Tod der Schwester
Als der Anführer der Malamute Lupa zerriss, wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie sehr sie uns hassten. Das war nicht nur Ablehnung, es war pure Feindschaft.


S O N S T I G E S



NEBENCHARAKTERE? ... Phobos u__û

REGELN UND STORYLINE GELESEN? Sogar nochmal aufgefrischt.

WEITERGABE. Tut mir Leid, aber never ever.

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