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LANDKEKS

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BeitragThema: STECKBRIEF   Mi Dez 12, 2018 9:28 am

i didn't want any trouble

I came here without a choice
I'm sorry I could never thank you
for saving me more trouble
I didn't want any trouble


Nathaniel Fitzgerald war immer einer, um den man sich aus verschiedensten Gründen Sorgen machte. Weil er auf dem Weg des Lebens ständig stehen blieb und träumend in die falsche Richtung schaute, weil er abbog und umkehrte und Steine aufsammelte, die es zu umgehen galt - weil er sie hübsch fand. Einer bei dem man einfach hoffte, dass er irgendwann schon zurecht kommen würde, auch wenn man es sich nicht so richtig vorstellen konnte. So unselbstständig, so durcheinander, so lieb. Man wünschte ihm nicht, dass er auf die Nase fiel, aber man hielt es für unvermeidlich. Weil die Welt nicht geschaffen war für Träumer und jeder früher oder später erwachsen werden musste, Verantwortung tragen musste, mit dem Träumen aufhören musste.

Nathan aber hat nie damit aufgehört, obwohl er inzwischen 37 Jahre alt ist. Er hat  eine Frau, zwei Kinder, vier Hunde und ein Haus - nichts was man ihm zwanzig Jahre zuvor je zugetraut hätte. Es war auch nie der Plan, den so viele haben, wenn sich die Schule dem Ende entgegen neigt. Er hatte nie Pläne, hat nie Pläne und nimmt die Dinge so wie sie kommen - die Frau die du liebst ist zehn Jahre älter als du? Kein Problem. Zwillinge statt einem Kind? Großartig! Deine Augenerkrankung schreitet schneller voran als gedacht? Tja, dann ist das so. Nathan macht seinen Frieden mit allem, schneller als jeder andere Mensch. Gegen Stress scheint er immun zu sein und das Chaos ist sein natürliches Lebensumfeld. Dass er dadurch manchmal selbst der Auslöser von Stress und Wut ist, versteht er nicht so ganz, denn wie kann man denn bitte durch zu viel Gelassenheit provozieren? Er hat ein Talent dafür, Probleme herunterzuspielen und von ihnen abzulenken, ohne dass man als Außenstehender so richtig mitbekommt, ob er das alles wirklich nicht so eng sieht oder ob er nur einem Streit aus dem Weg geht. Denn im Streiten ist er schlecht, weil er es nicht einmal wirklich versucht. Es ist einfach alles viel schneller wieder vorbei, wenn er Anderen Recht gibt, sich entschuldigt und vielleicht, so ganz ab und an mal, auch Besserung gelobt. Im Haushalt, in der Erziehung oder in den fruchtlosen Diskussionen über Nonies Medikation, die keine sind, weil er weiß dass er Recht hat. Und das hat er sonst nie, deshalb beharrt er darauf umso mehr.

Der Alltag mit ihm ist nicht der einfachste. Nicht unbedingt weil er seit zwölf Jahren vollständig erblindet ist, sondern weil er immer noch ein bisschen so ist wie das zerstreute, verträumte Kind das er mal war. Verantwortung übergibt man ihm lieber nicht, wer weiß was er damit anstellt. Termine würde er zu 100% vergessen, wenn seine Frau ihn nicht permanent daran erinnern würde. Er kümmert sich nicht um Dinge, die eine bestimmte Abfolge von Handlungen erfordern, weil er spätestens auf der Hälfte des Weges das Interesse am Ziel wieder aus den Augen verlieren würde. Dass er inzwischen seinen zweiten Blindenhund und einige technische Hilfsmittel besitzt, verdankt er allein Tanzie.

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• optimistischer Selbstüberschätzer • hört nicht zu • es sei denn er soll irgendwas nicht mitbekommen • gibt sich mit dem zufrieden was er hat • professioneller Spieler • Herunterspieler, Klavierspieler und iPhone-Spieler • hat in seinem aktiven Wortschatz kein einziges richtiges Schimpfwort • trägt mit vollem Ernst gerne Anzüge • weil er ohne die Farbe sehen zu müssen weiß, dass er darin anständig aussieht • muss sie aber auch nicht bügeln • bekommt mehr mit, als man ihm zutraut • zum Beispiel auch, dass er seiner Familie eine Menge zumutet • würde das gern ändern, steht sich aber selbst im Weg • hätte eigentlich gern mehr Verantwortung • verlässt sich aber dann doch viel zu sehr auf andere • kann seinen Kindern nichts verbieten • seinen Hunden auch nicht • seiner Frau sowieso nicht, aber auf die Idee ist er auch noch nie gekommen •

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Soo, hi! Ich bin die Elli und Nathan ist der Vater von Nonie und dem noch unbespielten Nolan und Mann von Tanzie. Die Familie funktioniert, mal besser, mal schlechter und es wird da zukünftig viele Ups&Downs geben, die eventuell damit zusammenhängen, dass Nathan dann eben doch nicht nur zwei Kinder hat. Es wird sich herausstellen, dass Ellies Tochter Nora von ihm ist, was zum jetzigen Zeitpunkt aber nur Ellie selber weiß. Nathan ist ein Familienfreund der Goldbergs seit Kindertagen und hatte abgesehen von ihnen nicht besonders viele Freunde. Gerade in der Schule fand man ihn wahrscheinlich eher seltsam und unzugehörig, er war der Kandidat Nummer 1, über den nach dem Abschluss diskutiert wurde like "Ob der wohl mal irgendwann klar kommt? Packt der das Leben?" :'D alte Bekanntschaften aus der Zeit fänd ich deshalb aber trotzdem total gut, auch wenn es keine Freundschaften sein sollten Very Happy

Ansonsten ist er heutzutage nicht viel sozial aktiver geworden, sein Dreh- und Angelpunkt ist seine Familie und ich hatte überlegt, ihn in einer Art Eingliederungsmaßnahme in seinem alten Job im Downtown Hotel auf sehr geringer Stundenbasis weiterarbeiten zu lassen, bin mir da aber noch nicht 100%ig sicher, weil ich mich damit nicht auskenne und es wahrscheinlich auch nicht so relevant ist.




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